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BTC Spende an Grünenpartei


Bitlotcoin

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Habe gerade die Spende an die Grünen in Höhe von 1 Mio€ in Form von BTC gesehen.

Wenn die Grünen gegen die Krypto Währung sind, sollten sie diese Beträge an das FA überleiten.

Da kann man mal sehen, wie ehrlich diese Typen sind. Aber das konnte man schon vor Jahren in einer Talkrunde mit trittihn erkennen. Er ist auch so ein kleiner Diktatortyp.

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Warum an's FA überleiten? Womit hat das FA die ganze Spende verdient? Wenn die Grünen gegen Krypto-Währung(en) sind, dann sollen sie's wieder zurückgeben oder es weiterspenden, z.B. an Mehr Demokratie e.V. oder abgeordnetenwatch.de oder ...

Aber seit wann kümmert (auch grüne) Politiker/innen ihr Geschwätz von gestern, wenn heute die dicke Brieftasche lockt?

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Gerade eben schrieb Cricktor:

Warum an's FA überleiten? Womit hat das FA die ganze Spende verdient? Wenn die Grünen gegen Krypto-Währung(en) sind, dann sollen sie's wieder zurückgeben oder es weiterspenden, z.B. an Mehr Demokratie e.V. oder abgeordnetenwatch.de oder ...

Aber seit wann kümmert (auch grüne) Politiker/innen ihr Geschwätz von gestern, wenn heute die dicke Brieftasche lockt?

na, die sind so lange gegen Kryptowährungen, bis einer mal eine hohe Summe spendet und andeutet das es auch in Zukunft unter umständen Spenden geben wird....

käuflich sind die alle.

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Am 15.4.2021 um 17:57 schrieb Bitlotcoin:

Habe gerade die Spende an die Grünen in Höhe von 1 Mio€ in Form von BTC gesehen

Hast du nicht, weil die Spende in € war. Der Spender hat nur öffentlich erklärt, daß er mit Bitcoin zu seinem Vermögen gekommen ist. Da die Sympathien zu dieser Partei unter den Bitcoin-Besitzern eher unterrepräsentiert sind, ist kaum zu erwarten daß sich deswegen die Parteilinie ändert - dafür ist unter dieser Klientel viel zu wenig zu holen.

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Ach ja, die Grünen.

Gegen Tourismus-Flüge wettern und in Relation zu den Wählern der anderen Parteien mit Abstand die meissten Flugmeilen auf dem Tacho haben. Muss toll sein so wohlhabend zu sein um sich Grün leisten zu können.

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Interessant, dass hier wirklich alle gegen die momentane Zeitgeistpartei anschreiben. Wundert mich allerdings auch nicht unbedingt:

Grüne zeichnen sich vor allem dadurch aus, das sie fanatische Etatisten sind und die Lösung für wirklich jedes Problem in staatlichen Regelungen und Verboten sehen (dass das oft gar nicht mal schlecht gemeint ist, möchte ich gar nicht abstreiten). Dieses Weltbild verträgt sich natürlich mit dem freiheitlichen Gedanken von dezentralen Kryptowährungen wie Feuer und Wasser. Etwas, das man nicht regulieren und bei Bedarf enteignen oder entwerten kann, ist für solche Menschen natürlich der absolute Horror.

Wenn dann ein Coin wie Bitcoin noch enorme Ressourcen verbraucht, ist der Schaum vor dem Mund komplett. Man lese sich nur mal die Artikel und vor allem die Kommentare darunter über Bitcoin in der inoffiziellen Parteizeitung der Grünen, "Zeit Online" durch. Da wird nur nach Verboten und harten Strafen geschrien, dass es vielleicht auch noch weniger CO2-Intensive Coins gibt, spielt überhaupt keine Rolle. Was auch wieder zeigt, dass es darum im Grunde niemals wirklich ging.

Ich kann nur hoffen, dass uns diese Verbots-, Verstaatlichungs- und Regulierungsfetischisten im Herbst erspart bleiben. Sonst wandere ich in ein EU-Land aus, das keine zehnjähige Haltefrist für NEO und VeChain hat 😅

Edited by Thrym
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vor 10 Stunden schrieb Thrym:

ist der Schaum vor dem Mund komplett.

Hmmm, also das kommt mir hier eher so in den Sinn, wenn ich die Beiträge in diesem Faden so lese. 

Ich kann von Seiten der Grünen kein Problem entdecken. Jemand ist durch Bitcoin zu einem Vermögen gekommen und spendet das der Partei, die seiner Ansicht nach die beste Politik macht. Wohlgemerkt "seiner Ansicht nach", nicht meiner oder eurer. Warum sollten die das Geld nicht annehmen?

Das eigentliche No-Go liegt meiner Meinung nach eher in der Tatsache begründet, dass es überhaupt erlaubt ist, Spenden in dieser Größenordnung zu machen. Da ist die Grenze dessen schon weit überschritten, wo man guten Gewissens behaupten kann, dass ein potentieller Spender keine "Wünsche" an eine Partei herantragen kann, die dann "wohlwollend" geprüft werden. Warum kommt mir gerade dabei die Besteuerung von Hotelübernachtungen in den Sinn...? Auch halte ich es für grundfalsch, dass Firmen oder Organisationen an Parteien spenden dürfen, aber das ist schon wieder ein anderes Thema.

Und noch was: Die Grünen sind gegen Krypto? Wusste ich noch gar nicht. Gibt es dazu einen Beschluss? Oder hat einfach mal ein Grünenpolitiker gemeint, dass er Bitcoin nicht mag, weil dafür so viel Energie verbraten wird? Ich habe den Eindruck, hier werden einfach mal ein paar Behauptungen in den Raum gestellt, die jeglicher Grundlage entbehren.

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vor 7 Stunden schrieb MKE:

Warum sollten die das Geld nicht annehmen?

Wenn eine Partei gegen Kinderarbeit ist, dürfte sie dann Deiner Meinung nach eine Spende aus einem Kinderarbeitslager annehmen?

Die Grünen werden noch viel kaputt machen, bis die Leute irgendwann mal aufwachen. Ist dann aber bestimmt schon zu spät. Wer so dumm ist diese Partei zu wählen, soll dann auch mit den Konsequenzen leben.

Edited by Guest
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vor 23 Stunden schrieb wwurst:

Hast du nicht, weil die Spende in € war. Der Spender hat nur öffentlich erklärt, daß er mit Bitcoin zu seinem Vermögen gekommen ist. Da die Sympathien zu dieser Partei unter den Bitcoin-Besitzern eher unterrepräsentiert sind, ist kaum zu erwarten daß sich deswegen die Parteilinie ändert - dafür ist unter dieser Klientel viel zu wenig zu holen.

https://bitcoinblog.de/2021/04/08/die-enttauschung-durch-die-bundestagswahl-ist-vorprogrammiert/

Grüne stärkste Kraft bei Bitcoinblog.de Abstimmern. Hmmmm.... 

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Am 18.4.2021 um 10:22 schrieb MKE:

Hmmm, also das kommt mir hier eher so in den Sinn, wenn ich die Beiträge in diesem Faden so lese.

Ganz normal. Wenn es um die Grünen geht, dann darfst du nur in Jute gekleidet im Wald leben, alles was davon abweicht ist Doppelmoral und verwerflich. Da hat der Populismus der AfD in den letzten Jahren leider gut gewirkt.

vor 17 Stunden schrieb seven21075:

Wenn eine Partei gegen Kinderarbeit ist, dürfte sie dann Deiner Meinung nach eine Spende aus einem Kinderarbeitslager annehmen?

Wer Fragen mit Gegenfragen beantwortet, offenbart schon einiges.

Meiner Meinung nach, wäre es dumm das Geld nicht anzunehmen, da du es damit aktiv dem System entziehen kannst. Solange du nicht Lobbyismus betreibst und der schädlichen Organisation hilfst, sondern bestmöglich transparent das Geld nutzt um genau das Gegenteil zu erreichen, ist das für mich nicht verwerflich. 

vor 18 Stunden schrieb seven21075:

Die Grünen werden noch viel kaputt machen, bis die Leute irgendwann mal aufwachen. Ist dann aber bestimmt schon zu spät. Wer so dumm ist diese Partei zu wählen, soll dann auch mit den Konsequenzen leben.

Aha, was denn da?

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Am 18.4.2021 um 10:22 schrieb MKE:

Hmmm, also das kommt mir hier eher so in den Sinn, wenn ich die Beiträge in diesem Faden so lese. 

Ich kann von Seiten der Grünen kein Problem entdecken. Jemand ist durch Bitcoin zu einem Vermögen gekommen und spendet das der Partei, die seiner Ansicht nach die beste Politik macht. Wohlgemerkt "seiner Ansicht nach", nicht meiner oder eurer. Warum sollten die das Geld nicht annehmen?

Das eigentliche No-Go liegt meiner Meinung nach eher in der Tatsache begründet, dass es überhaupt erlaubt ist, Spenden in dieser Größenordnung zu machen. Da ist die Grenze dessen schon weit überschritten, wo man guten Gewissens behaupten kann, dass ein potentieller Spender keine "Wünsche" an eine Partei herantragen kann, die dann "wohlwollend" geprüft werden. Warum kommt mir gerade dabei die Besteuerung von Hotelübernachtungen in den Sinn...? Auch halte ich es für grundfalsch, dass Firmen oder Organisationen an Parteien spenden dürfen, aber das ist schon wieder ein anderes Thema.

Und noch was: Die Grünen sind gegen Krypto? Wusste ich noch gar nicht. Gibt es dazu einen Beschluss? Oder hat einfach mal ein Grünenpolitiker gemeint, dass er Bitcoin nicht mag, weil dafür so viel Energie verbraten wird? Ich habe den Eindruck, hier werden einfach mal ein paar Behauptungen in den Raum gestellt, die jeglicher Grundlage entbehren.

Dazu muß es doch keinen Beschluss geben, wie beim Gericht, BuV. Diese gegen alles Grundhaltung ist seit den 80iger Jahren bekannt. Erdogan würde die Kinder vor der Machtübernahme verbieten. Gut, wenn die Berlock"down" an die Macht käme, würde sie erdogan nicht verbieten, sondern hofieren!

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