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Wie seriös ist die Fidor Bank? Dubiose Rückmeldungen von deren Kundenservice!


Master One
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Ich bin aus Österreich, und habe mein Privatgirokonto bei der Deuschen Kreditbank AG (DKB). Meine Firma (eine österreichische Kommanditgesellschaft) hat das Geschäftgirokonto bei der deutschen Commerzbank AG.

 

Über Bitcoin.de bin ich auf die Fidor Bank gestoßen, von der ich bisher noch nie gehört habe. Also habe ich zwei Anfragen per E-Mail (an die beiden Adressen, die auf der Fidor Website genannt werden) gesendet, und zwar eine betreffend Privatkontoeröffnung und eine betreffend Geschäftskonto. Auf meine ersten beiden E-Mails kam 6 Tage keine Rückmeldung, also habe ich diese heute nochmals gesandt.

 

Rückmeldung des Fidor Kundenservice auf meine Privatkundenanfrage:

 

Derzeit bieten wir unseren Service nur für Wohnsitz-Inländer an. Eine Kontoeröffnung ist nur durch Legitimierung mittels Postident möglich, welches nur in Deutschland durchführbar ist.

 

Ich schrieb als Antwort, dass es für mich kein Problem wäre, das Postindent persönlich in Passau oder München durchzuführen, ebenso dass das Postindent auch in Österreich funktioniert (so wie das die DKB handhabt). Darauf hin kam keine weitere Rückmeldung.

 

Rückmeldung des Fidor Kundenservice auf meine Geschäftskundenanfrage:

 

derzeit eröffnen wir keine Konten für Kommanditgesellschaften.

 

In den Fidor Geschäftskunden FAQ ist die KG aber explizit angeführt, also nochmals nachgefragt und folgende Rückmeldung erhalten:

 

die Antwort war korrekt. Wir akzeptieren keine KGs, die FAQs werden umgehend angepasst. dies ist eine interne Entscheidung unseres Hauses. Des Weiteren eröffnen keine Geschäftskonten für im Ausland ansässige Firmen, da es da aus Erfahrung zu Problemen beim mTan-Versand kommen kann.

 

Dies ist total absurd, zumal es keinerlei Probleme beim mTan-Versand geben kann, egal in welchem Land sich der Empfänger aufhält, da dies ja per SMS geschieht (ich hatte noch nie Schwierigkeiten mit den mTANs von der Commerzbank AG).

 

Ich habe auf diese letzte E-Mail auch noch beim Fidor Kundenservice angerufen, der Mitarbeiter war durch meine Anfrage sichtlich überfordert, versuchte mich erfolglos weiter zu verbinden, dann riss die Verbindung einfach ab und das wars.

 

Das kann doch nicht normal sein, oder? Akzeptieren keine KG???

 

Eine Limited (Ltd) wird in den Fidor Geschäftskunden FAQ erst gar nicht genannt, dennoch ist Kranken mit der Payward Ltd. (Kontoinhaber und Firmensitz in One London Wall, London, EC2Y 5EB, United Kingdom) Kunde der Fidor Bank.

 

Was ist also bloß mit dieser Bank los?

Edited by Master One
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Ich habe mich testweise bei der Fidor Bank registriert, was eigentlich ein Versehen war, da ich mich nur auf der fidosmart Community anmelden wollte. mTANs per SMS klappen problemlos auf ein österreichisches Handy, das System macht hierbei keine Unterscheidung (und ehrlich gesagt wird es für eine Bank wohl kaum einen Kostenunterschied für mTANs per SMS geben, egal wohin diese geschickt werden), und man kann beim Kundenprofile auch problemlos ein anderes Land (also in meinem Fall "Österreich") konfigurieren. Bei der Kontoverifizierung kann man das Land zwar nicht ändern, wenn man aber eine deutsche Versand-Weiterleitungsadresse hat (so wie ich) wäre auch das kein Problem.

 

Gerade seit der Einführung von SEPA sollte es keine Rolle mehr spielen, wo ein EU-Bürger oder Unternehmen seine Bank hat, und derartige künstliche Einschränkungen sind wirklich völlig unnötig. DKB war auf dem Privatkundensektor der Vorreiter und hat das für uns Österreicher schon lange vor der Einführung von SEPA ermöglicht. Auch die Commerzbank AG hat keine Probleme für unser Unternehmen bereitet, darum verstehe ich auch nicht, warum das bei der Fidor Bank so schwierig ist (gerade auch diese unqualifizierten und konfusen Kundenservice Rückmeldungen).

 

Es scheint ja auch keine einheitliche Linie zu geben, denn sonst würde Payward Limited mit Sitz in London auch kein Konto bei der Fidor Bank haben können (da einerseits im EU-Ausland ansäßig, anderseits da eine "Limited" nicht in den Fidor FAQ gelistet ist).

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ich hab keine Ahnung warum Fidor das so macht. Aber natürlich entgehen ihnen dadurch sehr viele Kunden. Demnach bin ich mir sicher, dass sie es machen würden, wenn sie so weit wären. 

Die Fidorbank ist aber, auch wenn sie jetzt schon stark gewachsen ist, immernoch in der Anfangsphase. Vor ca. einem Jahr, als ich dort mein Konto eröffnet habe, gab es noch einige Fehler und schwachstellen. Die fidorbank ist also ein recht neues Konzept und grob vereinfacht eine Unternehmung von Menschen, die das traditionelle Bankensystem nicht gutheißen (also dass die banken nur auf das geld ihrer Kunden aus sind). Deswegen unterstützen sie im gegensatz zu anderen Banken auch das Bitcoinsystem.

 

Ich denke also einfach, dass sie erstmal kontrolliert in Deutschland groß werden wollen, bevor sie auch Konten woanders anbieten. Laut ihren Anganben bei Facebook, sind sie derzeit noch dabei in Russland etwas aufzubauen. Also es geht langsam immer ein stück voran. Aber halt langsam.


Keine Garantie auf Richtigkeit des geschriebenen, es ist nur so mein Eindruck ;)

Edited by Serpens66
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Habe auch schon in anderen Foren gelesen das es Probleme mit dem Fidor Kundenservice gab, besonders wenn sich Name bei Fidor und Bitcoin.de nicht decken (z.B. Zweitname der auf einer Plattform nicht angegeben wurde). Hat teilweise wohl ganz schön lange gedauert bis da stecken gebliebene Zahlungen zurücküberwiesen wurden...

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Habe auch schon in anderen Foren gelesen das es Probleme mit dem Fidor Kundenservice gab, besonders wenn sich Name bei Fidor und Bitcoin.de nicht decken (z.B. Zweitname der auf einer Plattform nicht angegeben wurde). Hat teilweise wohl ganz schön lange gedauert bis da stecken gebliebene Zahlungen zurücküberwiesen wurden...

das betrifft nicht bitcoin.de sondern kraken.com und deren Support.  Wobei es aber natürlich mehr oder weniger an Fidor lag, weil diese früher bei der "geld senden" funktion nur den Nutzernamen, aber nicht den richtigen Namen oder die IBAN mit weitergeleitet haben.

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  • 2 years later...
Ein Fazit vorweg - Diese Bank ist das letzte!

Die Eröffnung des Kontos ging relativ schnell und unkompliziert. Aber das war nicht anders zu erwarten und ist bei fast allen Banken so. Erst bei den täglichen Dingen des Zahlungsverkehres kommen die Probleme. Um jetzt hier nicht viel Text zu schreiben, die wichtigsten Dinge zur Fidor in Stichpunkten zuammengefasst:

- gehen mehrere Zahlungen von verschiedenen Personen ein, wie zb. bei Ebay-Verkäufen oder wenn man etwas vermietet, wird das Konto gesperrt. Fidor unterstellt dann sofort gewerbliche Nutzung.

- möchte man Bargeld abholen, muss man kostenpflichtig eine Geldkarte kaufen und jede Bargeldabholung kostet 2,50 € Gebühren.

- möchte man seine Handynummer ändern wird es richtig kompliziert. Hier muss man erst die neue Handynummer im Onlinebanking eingeben, dann die Daten per E-Mail bestätigen und dann eine FIN eingeben. Diese FIN hat man sich bei der Beantragung des Kontos festgelegt. hat man diese damals nicht aufgeschrieben, kann man nichts mehr machen. Keine Nummer ändern, nichts überweisen gar nichts mehr.

- möchte man eine neue FIN haben (weil man sie nicht aufgeschrieben hat) kostet das wieder Geld. Diese FIN müsste man dann schriftlich beantragen und zur Bestätigung eine mTAN vom Handy im Onlinebanking eingeben. Sollte man seine Handynummer nicht mehr haben, wie oben beschrieben, kann man auch keine FIN bekommen. Folglich kann man nichts ändern und das Konto ist völlig nutzlos.

- ruft man den Kundenservice an wird einem geraten die Änderung der Handynummer per E-Mail zu beantragen und dazu noch ein Schreiben zu fertigen. Ist das dann getan und man hofft das nun diese blöde Handynummer endlich geändert wird, dem wird geschrieben, dass die Unterschrift etwas anders ist, als noch vor Jahren und man daher die Handynummer nicht ändern kann. Das Konto ist also weiterhin nutzlos.

- wenn man dann versucht zu erklären das Unterschriften sich im Laufe des Lebens ein wenig ändern, man mal in Hektik unterschreibt, mal im stehen, mal im sitzen und eben auch mit anderen Stiften anders, dann bekommt man die Aufforderung den ganzen Postidentprozess noch einmal zu machen. Und das nur weil man eine einfache Handynummer ändern möchte.

- leider gibt es auch keinerlei Filialen. Dort würde man sonst einfach hingehen, sich ausweisen und spätestens dort könnte man seine Handynummer ädern oder eben sein Geld bekommen. Die Fidor residiert als Hinterhofbank ohne Filialen. Es gibt nicht einmal Partnerfilialen, wie bei anderen Banken. Man ist auf die Gunst der Fidor-Herren angewiesen.

- ansonsten kostet dort alles Geld was man als Service will. Ob Geldkarte, FIN oder andere Änderungen. Fidor mag zwar nach außen als kostenloses Girokonto erscheinen, ist aber sonst eben nicht kostenlos.

- wem es egal ist das sein Konto mal gesperrt wird, er ein umständliches E-Mail - PIN - mTAN-FIN und schriftliches Verfahren hat und der auch damit leben kann nicht mehr an sein Geld zu kommen, der ist bei der Fidor richtig. Die Fidor ist eine abenteuerliche Bank, aber ich persönlich möchte eine verlässliche, freundliche Bank. Dies ist die Fidor "Bank" leider auf keinen Fall. Ich werde dort kündigen und mich von dieser Bank befreien!

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Ein Fazit vorweg - Diese Bank ist das letzte!

Die Eröffnung des Kontos ging relativ schnell und unkompliziert. Aber das war nicht anders zu erwarten und ist bei fast allen Banken so. Erst bei den täglichen Dingen des Zahlungsverkehres kommen die Probleme. Um jetzt hier nicht viel Text zu schreiben, die wichtigsten Dinge zur Fidor in Stichpunkten zuammengefasst:

- gehen mehrere Zahlungen von verschiedenen Personen ein, wie zb. bei Ebay-Verkäufen oder wenn man etwas vermietet, wird das Konto gesperrt. Fidor unterstellt dann sofort gewerbliche Nutzung.

- möchte man Bargeld abholen, muss man kostenpflichtig eine Geldkarte kaufen und jede Bargeldabholung kostet 2,50 € Gebühren.

- möchte man seine Handynummer ändern wird es richtig kompliziert. Hier muss man erst die neue Handynummer im Onlinebanking eingeben, dann die Daten per E-Mail bestätigen und dann eine FIN eingeben. Diese FIN hat man sich bei der Beantragung des Kontos festgelegt. hat man diese damals nicht aufgeschrieben, kann man nichts mehr machen. Keine Nummer ändern, nichts überweisen gar nichts mehr.

- möchte man eine neue FIN haben (weil man sie nicht aufgeschrieben hat) kostet das wieder Geld. Diese FIN müsste man dann schriftlich beantragen und zur Bestätigung eine mTAN vom Handy im Onlinebanking eingeben. Sollte man seine Handynummer nicht mehr haben, wie oben beschrieben, kann man auch keine FIN bekommen. Folglich kann man nichts ändern und das Konto ist völlig nutzlos.

- ruft man den Kundenservice an wird einem geraten die Änderung der Handynummer per E-Mail zu beantragen und dazu noch ein Schreiben zu fertigen. Ist das dann getan und man hofft das nun diese blöde Handynummer endlich geändert wird, dem wird geschrieben, dass die Unterschrift etwas anders ist, als noch vor Jahren und man daher die Handynummer nicht ändern kann. Das Konto ist also weiterhin nutzlos.

- wenn man dann versucht zu erklären das Unterschriften sich im Laufe des Lebens ein wenig ändern, man mal in Hektik unterschreibt, mal im stehen, mal im sitzen und eben auch mit anderen Stiften anders, dann bekommt man die Aufforderung den ganzen Postidentprozess noch einmal zu machen. Und das nur weil man eine einfache Handynummer ändern möchte.

- leider gibt es auch keinerlei Filialen. Dort würde man sonst einfach hingehen, sich ausweisen und spätestens dort könnte man seine Handynummer ädern oder eben sein Geld bekommen. Die Fidor residiert als Hinterhofbank ohne Filialen. Es gibt nicht einmal Partnerfilialen, wie bei anderen Banken. Man ist auf die Gunst der Fidor-Herren angewiesen.

- ansonsten kostet dort alles Geld was man als Service will. Ob Geldkarte, FIN oder andere Änderungen. Fidor mag zwar nach außen als kostenloses Girokonto erscheinen, ist aber sonst eben nicht kostenlos.

- wem es egal ist das sein Konto mal gesperrt wird, er ein umständliches E-Mail - PIN - mTAN-FIN und schriftliches Verfahren hat und der auch damit leben kann nicht mehr an sein Geld zu kommen, der ist bei der Fidor richtig. Die Fidor ist eine abenteuerliche Bank, aber ich persönlich möchte eine verlässliche, freundliche Bank. Dies ist die Fidor "Bank" leider auf keinen Fall. Ich werde dort kündigen und mich von dieser Bank befreien!

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Naja Fidor ist ein spezialisierter Onlinefinanzdienstleister. Das die selbst keine Filialen hat und Geldautomaten, ist nicht verwunderlich. solch ein Geschäft macht wohl eher die Muttergesellschaft. Ich würde die Fidor nicht einmmal als klassische Bank bezeichnen.

 

Ich denke Spezialisten nutzt man am effektivsten im Rahmen der Spezialisierung.

 

Oder würdest du einen Ferrari zum Transportieren von Baumaschinen nutzen?

Edited by Guest
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bezüglich der Unterstellung von Gewerblichkeit, sind sie in der Tat etwas schnell.

Bezüglich der FIN bist du allerdings um es direkt zu sagen, selbst schuld. Natürlich schreibt man sich die auf ...
Und dass dann nichts anderes mehr übrig bleibt, als nochmal PostIdent zu machen, ist auch absolut korrekt und wünschenswert.

 

Bezüglich Bargeld usw:
Wie _/\_ schon schreibt, ist die Fidorkonto tatsächlich nicht wirklich als Hauptkonto einsetzbar. Man sollte es wirklich nur als bitcoin.de Expresshandels Konto sehen und sonst eine andere Bank nutzen.

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"...Bezüglich Bargeld..." - die abhebungsgebühren kann man umgehen indem man zb eine kreditkarte zwischenschaltet - zb barclays new visa (komplett kostenlos an jedem visaautomaten in euroland geld abeben, zinsfrei bei monatlicher 100%begleichung per lastschrift)

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sorry wenn ich mich da "einmische" ich habe ein Fidor Konto alles gut im Moment. Diese FIN ( Nummer ) kenne ich nicht, habe ich nicht, habe noch nie etwas davon gehört. Konto wurde 2014 eröffnet. Wenn ich innerhalb der Hilfe bei Fidor nach FIN suche kommt auch nichts. Wie konnte ich es nur ohne diese FIN so weit schaffen  :)

Klärt mich bitte jemand darüber auf. Super, danke.

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das dürfte ne 6stellige nummer sein und es gibt glaube ich noch ne antwort auf ne sicherheitsfrage wenn ich das richtig im kopp hab

 

und nochn nachtrag: ich nutze fidor eigentlich nur um das cryptouniversum nicht direkt an mein konto bei der hausbank (dkb) grenzen zu lassen - das fidorkonto wird alle paar tage genullt - für das fidorkonto habe ich bis dato nicht einen einzigen cent bezahlt so dass es sehr wohl kostenlos ist wenn man es überlegt verwendet

Edited by boardfreak
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sorry wenn ich mich da "einmische" ich habe ein Fidor Konto alles gut im Moment. Diese FIN ( Nummer ) kenne ich nicht, habe ich nicht, habe noch nie etwas davon gehört. Konto wurde 2014 eröffnet. Wenn ich innerhalb der Hilfe bei Fidor nach FIN suche kommt auch nichts. Wie konnte ich es nur ohne diese FIN so weit schaffen  :)

Klärt mich bitte jemand darüber auf. Super, danke.

ich weiß grad garnicht mehr wiedas war... hatte mein Konto auch vor Einführung der FIN... glaube aber ,dass eigentlich jeder User nach Einführung automatisch beim Login dann eine FIN festlegen musste.. sicher bin ich mir da aber nicht.

 

Auf die Schnelle hab ich nur diese Geldfrage gefunden:

https://community.fidor.de/smart_questions/wo-finde-ich-meine-fin--2

der dort angegebene Link zur FAQ führt auf ne mehr oder weniger leere Seite...

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nachdem ich zum Ändern meiner Handynummer eine FIN benötigte und nicht fand, habe ich eine neue beantragt. Als ich die erhalten hatte und sie, ordentlich wie ich bin, in die entsprechende Mappe einlegen wollte, fand ich da den Brief von Fidor, in dem man mir mitgeteilt hat, dass jetzt eine FIN eingeführt wurde, die ich auf dem beiliegenden Schutzbrief einfach nur freirubbeln bräuchte.

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  • 2 weeks later...
  • 5 weeks later...

Ich würde bei Fidor gestern ohne Vorwarnung aus der Community ausgeschlossen. Auf Nachfrage meinerseits per E-Mail kam zurück dass ich das Bonussystem ausgenutzt hätte.

Das war für mich eine absurde Vorstellung! Ich schrieb eine erneute E-Mail wann und womit ich das ausgenutzt hätte.

Ich dachte eigentlich dass die Community zum Schreiben da ist und ich habe nichts gepostet was Blödsinn war.

Weiterhin habe ich keine Verwarnung erhalten, dass ich etwas falsch gemacht habe.

Nur die E-Mail mit der Mitteilung dass ich trotz Aufforderung mich nicht an Regeln gehalten habe und die FAQs lesen soll.

Das tat ich auch und ich fand keine Antwort.

Ich schrieb noch einmal dass man mir doch bitte mitteilen sollte was falsch war.

Ich bin generell eine eher aktive Userin und schreibe schon mal drei oder vier Posts am Tag.

Das mache ich jedoch auch dann wenn ich keinen Bonus bekomme. Das Bonussystem ist ja limitiert, so dass man höchstens im Monat ca 2Euro erhalten kann.

 

Man wird doch in den FAQs auch aufgefordert sich zu beteiligen.

Wie viele Posts man verfassen darf ohne in den Verdacht zu geraten man wolle das Bonussystem ausnutzen, das stand da nicht.

 

Ich vermutete, dass mein Profilbild das Problem war und nicht das Bonussystem. Eine Userin, Lesbedu nennt sie sich, hatte mich zwei mal angesprochen warum ich ein Profilbild nehme was ich gar nicht bin ( war ein Frauenkopf, unter freien Bilder gefunden) sie wollte das melden.

Mir war es nicht bewusst, dass es verboten ist einen Menschenkopf zu verwenden der einem ähnlich sieht, was aber nicht das eigene Foto ist. Schließlich fand ich es unter "freie verwendbare Fotos" im Netz.

 

Ich rief bei Fidor an weil ich heute keine E-Mail Antwort mehr bekam. Nach ca 5Min hatte ich eine Frau am Telefon.

Sie wirkte erst etwas zögerlich, würde dann jedoch zusehends freundlicher.

Sie sah sich meinen Account an und konnte nicht feststellen warum ich gesperrt wurde. Eine vorherige Abmahnung hatte ich nicht erhalten, das bestätigte sie.

 

Sie konnte mir den Community Zugang nicht wieder öffnen sondern wollte die Anfrage weiter leiten was ich denn nun falsch gemacht habe und ob ich wieder frei geschaltet werde.

Vll erkennt mich hier jemand wieder, mein Name in der Fider Community ist Claudia78Osnabrück.

Ich kann nun nicht mal mehr den Kontakten dort bescheid sagen was los ist. Die müssen ja denken dass ich einfach weg bin.

Ganz schön blöd.

 

Nach dem Telefonat heute Nachmittag hatte ich noch keine neue E-Mail bekommen und bin immer noch gesperrt.

 

Ohne die Community gefällt es mir nur noch halb so gut dort. Vor allem die E-Mail, dass ich Abmahnungen erhalten hätte obwohl das gar nicht stimmt, das stimmt mich nachdenklich, ob Geld dort so gut aufgehoben ist.

 

Dummerweise kooperiert sonst keine andere Bank mit Bitcoin.de oder?

Viele Kaufanfragen werden ja nur mit Fidor Express akzeptiert. Das war der Grund warum ich mir das Konto überhaupt eingerichtet habe.

 

Wisst ihr noch ein alternatives Konto was unkompliziert mit Bitcoin.de funktioniert?

 

Grüsse sendet eine etwas ratlose Claudia

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Ich hatte von der Sparkasse überwiesen und 10€ Gebühr bezahlt. Dafür war das Geld innerhalb 2Std beim Empfänger. Klappte soweit gut. Allerdings akzeptieren viele Anbieter ja nur Expresshandel mit Fidor und ich bin mit der Sparkasse ausgeschlossen.

Bei der Fidor Community bin ich immer noch ausgeschlossen. Hatte da mit einer Frau telefoniert die das Problem auch nicht nachvollziehen konnte. Sie wollte es weitergeben dass ich wieder frei geschaltet werde...

 

Alternative Börse ansonsten zu Bitcoin.de und Fidor?

Wenn ich gesperrt bin möchte ich da nicht bleiben...

LG

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