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Danke @Launisch für den tollen Bericht. Mann muss sich nur mal auf der Zunge zergehen lassen für was die Menschen in den 70ern und 80ern auf die Straße gegangen sind: 35 Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich und damals konnte man mit 1 Verdiener gut leben und die Frau war zu Hause bei den Kindern.

https://www.igmetall-berlin.de/fileadmin/user/Gruppen/Arbeitskreise/Senioren/Kampf-um-35-Stunden-Woche_Bezirk-Mitte_2_.pdf

Heute geht es alles rückwärts, die IGM ist froh wenn sie keine Arbeitsplätze verliert (und Nutten und Koks bezahlt bekommt) ?

Es wäre auch Heute noch möglich gute Löhne für gute Arbeit zu zahlen trotz Globalisierung und ohne Pleite zu gehen, aber Heute zählt nur das schnelle Geld und dagegen geht schon lange keiner mehr auf die Straße.

Ich war vor Jahren hier bei der letzten Demo für Occupy, das sind dann so kurze Strohfeuer die schnell wieder in der Versenkung verschwinden.

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@Exodushatte ja gestern diese Zusammenfassung des gestrigen Tages geschrieben. Danke nochmal dafür.

Wenn er das heute auch machen will... Mein lieber Mann da hat er was vor

Rainer

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vor 21 Minuten schrieb siwun:

Ich war vor Jahren hier bei der letzten Demo für Occupy, das sind dann so kurze Strohfeuer die schnell wieder in der Versenkung verschwinden.

Der Wendepunkt der antikapitalistischen und globalisierungskritischen Bewegung war ja eigentlich schon mit Genua 2001 erreicht. Der Tod eines italienischen Demonstranten, der Überfall auf die Diaz-Schule... kaum jemand erinnert sich noch daran. Oder überhaupt an die Protestwelle um die Jahrtausendwende. Die wirtschaftspolitischen Hintergründe und Zusammenhänge (WTO, G8, Liberalisierung, Privatisierung...) interessieren sowieso schon niemanden mehr. Was nach 2001 kam, waren, wie du schon sagtest, eigentlich nur noch kurze Strohfeuer, die schnell wieder in der Versenkung verschwinden. Denn 2001 war auch das Jahr als zwei Türme fielen und der globale Terrorismus zum neuen Feindbild erkoren wurde, dessen Bekämpfung sich fortan alles andere unterzuordnen hatte. Ab da verlief die Grenze wieder weniger zwischen "oben" und "unten", sondern mehr zwischen Nationen und Religionen. Geschichte ist halt dazu verdammt, sich - mehr oder weniger - zu wiederholen... Und so kann man es eigentlich nur mit Max Horkheimer knapp und prägnant auf den Punkt bringen: "Wer nicht vom Kapitalismus reden wolle, solle vom Faschismus schweigen" (der Rechtsruck zieht sich ja bspw. auch nicht nur durch Deutschland, sondern durch die gesamte EU und auch die USA).

Meine Güte, wie die Zeit vergeht... :blink: Und eigentlich hab ich mir auch schon vor Jahren 'geschworen', dass das Thema Politik keine allzugroße Rolle mehr in meinem Leben spielen soll. Man wird halt älter, lebt irgendwie sein Leben, wird weniger idealistisch, mehr pragmatisch, versucht halt irgendwie, mit dem Ar*** an die Wand zu kommen und der Geschichte einfach ihren Lauf zu lassen.

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vor 3 Stunden schrieb battlecore:

Warum nicht?

Nicht falsch verstehen bitte, war selbst schon im Ausland und habe vor Ort geholfen wo ich konnte. Aber mit diesem Satz die Diskussion (die ja nicht ums Spenden ging) für beendet erklären fand ich schon merkwürdig.

Hatte sich für mich gelesen wie: ich bin der Gute weil ich etwas gespendet habe und jetzt antworte ich nicht mehr...

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So Football geht wieder los :) Schönen Abend allen und vielleicht gibt es Morgen mal wieder Anlass über die Kurse zu reden :)

 

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vor 2 Stunden schrieb IT-Genosse:

Hätten wir ja auch nicht. Aber es gab ja bis Anfang der 50er Millionen Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten, dann bis 1961 ca 1Mio Flüchtlinge aus der DDR, ab Mitte der 60er Millionen Zuwandeung aus Südeuropa und der Türkei. Und dann Ende der 80er Hunderttausende Spätaussiedler aus der SU, bevor dann nach 1989 wieder 1 Mio Ossis kamen. 

In meinem Heimatort sind von all diesen Wellen Leute in den Ort gespült worden. Am meisten Kriegsflüchtlinge und Spätaussiedler. Alles lief voller Konflikte ab. Trotzdem würden sich heute alle (ob schon immer da oder dann gekommen) als ...hauser bezeichnen. Der Ort lebt und ist nicht an Inzucht verblödet wie so einige kleinere Dörfer in der Nähe.

Wenn man schon nicht aus eigener Erfahrung reden kann, lohnt sich ein Blick ins Geschichtsbuch. Fakten helfen.

Da war aber der kleine Unterschied das uns von denen nur wenige bis keine den Kopf abschneiden möchten, oder Frauen eher als Ware ansehen.

vor 2 Stunden schrieb Jokin:

Was für ein Schwachsinn - den Ossis geht es weit besser als vor der Wende. Schau Dich um wie die neuen Bundesländer aufblühen.

Nur weil ein paar Versager den Aufschwung und ihre Chancen verpasst haben und nun beflaggt durch Straßen marschieren und Ausländer jagen ist nicht alles schlecht.

Und ja, davon ist jeder für sich selbst verantwortlich.

Das ewige Gejammer nervt tierisch.

Ich war öfters in Jena, Italoteile von jemand holen der auch eine Sammlung hat. Da in dem riesigen Gebäude war früher eine Firma im Erdgeschoss und obendrüber vier Stockwerke Wohnungen. Nach der Wende wurd es aufgegeben und verlassen. Wohnungen stehen seitdem leer, Fenster so gut wie alle kaputt, Dach hängt durch bis zum Morgengrauen, Gemäuer hat nur noch vereinzelt Putz drauf. Und davon stehen da so viele Gebäude, soweit das Auge reicht. Strasse...naja kann man da eigentlich nicht so nennen, es ist ein Geschuster aus Kopfsteinpflaster, mal 20m Beton, mal 20 Meter Teer, aber alles so zerstört das man eigentlich besser mit einem Geländewagen fährt. Unten in dem Gebäude haben sich auch verschiedene Handwerksfirmen eingemietet die da echt alles geben. Alles noch junge Leute so zwischen 25 und 40 etwa.

So, dann in Jena selbst, wenn man so durchfährt, da ist alles super, gut gemacht, nix anderes wie eine beliebige Stadt hier auch. Aber wehe man fährt mal so zwei drei Seitenstrassen davon ab, original Dresden 45 teilweise.

Aber die Leute da sind wahnsinns Typen, egal wo man hinkommt wird man freundlich aufgenommen und kommt sofort mit anderen ins Gespräch.

Östlich Berlin war ich auch einige Male, weiß den Namen der Stadt nicht mehr, gehörte glaub ich noch zum Großraum Berlin. Da war das Bild an sich dasselbe, furchtbar verfallene Bauernhöfe, aufgegeben und stehnlassen, Gebäude...ohne worte...so die kleineren Dörfer wo ich da durchfuhr waren echt noch Kriegsgebiet vom Zustand. Aber die Leute da, wie in Jena, einfach Klasse.

Von daher kann ich den, ich sag mal "schlechten Ruf" den manch einer so nennt gar nicht nachvollziehen.

Nachvollziehen kann ich jedoch das viele da nicht so zufrieden sind. Bei vielem hat sich da nämlich überhaupt rein garnix getan.

vor 1 Stunde schrieb coinflipper:

Um dann dich zurück zu zitieren: es fällt aktuell rauf, nicht runter ^^

Tja, viele Fehler habe ich nicht mehr, die ich machen kann im Krypto-Trading.

Ein neuer auf meiner Liste: keine Alts traden, in der Seitswärtsphase des btc, wenn diese offensichtlich rauf wollen. Nur weil irgendwer meint, der nächste Punkt des btc ist "runter" und selbst andere Strategien verfolgen.

Korrigiere...es geht JETZT grad mal wieder aufwärts. Nacher wieder abwärts. Unterm Strich also immer noch seitwärts?

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vor 10 Minuten schrieb Exodus:

Nicht falsch verstehen bitte, war selbst schon im Ausland und habe vor Ort geholfen wo ich konnte. Aber mit diesem Satz die Diskussion (die ja nicht ums Spenden ging) für beendet erklären fand ich schon merkwürdig.

Hatte sich für mich gelesen wie: ich bin der Gute weil ich etwas gespendet habe und jetzt antworte ich nicht mehr...

Ich? War nur eine Einwurf von mir um ein wenig anzuregen.

Oder hab ich was anderes verpasst?

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vor 54 Minuten schrieb coinme:

Hi, vielleicht für den einen oder anderen interessant.

https://coinmarketbook.cc/

 

 

 

So ganz verstehe ich diese Aufstellung nicht. Ich verstehe, dass Market cap eine unsinnige Größe ist. Das ist korrekt und predigt ja korrekterweise @Jokin schon länger.

Aber was sagt mir die Größe "Buy support". Wo kommt die her? Was sagt diese Größe aus? Wie errechnet sich diese Größe?

Rainer

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vor 21 Minuten schrieb Exodus:

Hatte sich für mich gelesen wie: ich bin der Gute weil ich etwas gespendet habe und jetzt antworte ich nicht mehr...

 Beides falsch ?

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Gerade eben schrieb coinmasterberlin:

Heute keine Prognose vom allseits beliebten Herr Bode?

Der hatte übers Wochenende das phantastische Wetter genossen. 

Rainer

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vor 44 Minuten schrieb NouCoin:

Der Wendepunkt der antikapitalistischen und globalisierungskritischen Bewegung war ja eigentlich schon mit Genua 2001 erreicht. .

Viel früher: Spätestens mit dem Erscheinen des Buchs "Grenzen des Wachstums" vom Club of Rome 1972 setzte bei vielen eien Umdenken ein. Es gab zwar keine Demos, aber man fing an nachzudenken.

 

Rainer 

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Bitte anschnallen...Alessios Schnellkochtopf ist kurz davor zu bersten ?

 

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vor 2 Stunden schrieb Launisch:

Und hey, da kommen die Flüchtlinge und Akademiker aus Indien und co ja gerade recht, Hauptsache billig ;) da wird dann schonmal vorgeschlagen man könnte diese ja auch unter dem Mindestlohn bezahlen....

Ja bitte, noch mehr Blödsinn, hatten wir ja recht wenig davon heute! Ein Akademiker aus Indien wird doch keine (Fach)-Stelle unter dem Mindestlohn abschlagen. Wer könnte das schon?

Junge junge, so manch einer hat hier wirklich jeglichen Bezug zur Realittät verloren - so mein Eindruck.

Fantasieren wir doch mal weiter, ein Ingenieur wird aus Inden geordert, weil er ja billiger als ein Deutscher ist. Wie genau soll das gehen? Er mietet sich eine 0,5 Zimmer Wohnung in Stuttgart für 1000,- EUR im Monat, um beim Daimler zu arbeiten, damit er später mit seinem Mindestlohn die Miete gerade noch so bezahlen kann oder wie? Ja, das klingt sehr verlockend. Vor allem, äh sehr realistisch.

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vor 18 Minuten schrieb Fantasy:

Ja bitte, noch mehr Blödsinn, hatten wir ja recht wenig davon heute! Ein Akademiker aus Indien wird doch keine (Fach)-Stelle unter dem Mindestlohn abschlagen. Wer könnte das schon?

Junge junge, so manch einer hat hier wirklich jeglichen Bezug zur Realittät verloren - so mein Eindruck.

Fantasieren wir doch mal weiter, ein Ingenieur wird aus Inden geordert, weil er ja billiger als ein Deutscher ist. Wie genau soll das gehen? Er mietet sich eine 0,5 Zimmer Wohnung in Stuttgart für 1000,- EUR im Monat, um beim Daimler zu arbeiten, damit er später mit seinem Mindestlohn die Miete gerade noch so bezahlen kann oder wie? Ja, das klingt sehr verlockend. Vor allem, äh sehr realistisch.

Er nimmt sich aber kein Zimmer für 1000€ sondern irgend was billiges in ner Wohngemeinschaft mit anderen Indern in Stuttgart und schickt den Rest nach Hause!

Hier bei uns gibt es Ungarn die im Schlachthof arbeiten, die wohnen zu 6. auf 45 m²

Und Mindestlohn bekommen die auch nicht, die haben Verträge mit einem Ungarischen Subunternehmer.

bearbeitet von siwun
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vor 5 Minuten schrieb siwun:

Er nimmt sich aber kein Zimmer für 1000€ sondern irgend was billiges in ner Wohngemeinschaft mit anderen Indern in Stuttgart und schickt den Rest nach Hause!

Hier bei uns gibt es Ungarn die im Schlachthof arbeiten, die wohnen zu 6. auf 45 m²

Und Mindestlohn bekommen die auch nicht, die haben Verträge mit einem Ungarischen Subunternehmer.

Weil ungarische Arbeiter am Schlachthof mit der Fachkraft aus Indien zu vergleichen sind -.- Oida 

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Gerade eben schrieb Ventreri:

Weil ungarische Arbeiter am Schlachthof mit der Fachkraft aus Indien zu vergleichen sind -.- Oida 

Mein Gott es geht ums Prinzip, weißt du eigentlich was 1000€ in Indien Wert sind?

Wir haben in Indien vor paar Jahren für 150€ im Monat gelebt, davon ging die Hälfte also 75€ für die Unterkunft drauf!

und ein beliebter Trick ist: 

3. Strategie zur Umgehung des Mindestlohngesetzes: Werkvertrag abschlie�en / Arbeitnehmer ausleihen

https://www.etl-rechtsanwaelte.de/stichworte/arbeitsrecht/strategien-zur-umgehung-des-mindestlohngesetzes

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vor 24 Minuten schrieb siwun:

Er nimmt sich aber kein Zimmer für 1000€ sondern irgend was billiges in ner Wohngemeinschaft mit anderen Indern in Stuttgart und schickt den Rest nach Hause!

Hier bei uns gibt es Ungarn die im Schlachthof arbeiten, die wohnen zu 6. auf 45 m²

Und Mindestlohn bekommen die auch nicht, die haben Verträge mit einem Ungarischen Subunternehmer.

Meine Frau kommt gebürtig aus Bosnien und Ihr Bruder arbeitete dieses Jahr per Visum in ner Käsefabrik irgendwo in der Pampa bei Nürnberg mit seiner Frau. Da läuft ne Saubere Abzocke sag ich dir. Da sind die Mitarbeiter an einem anderen Wohnort registriert und 5 Orte weiter in einem Haus mit 60 Leuten untergebracht und der Typ nimmt dafür noch 700 Euro Miete die vom Lohn abgezogen werden. Das Haus ist schön weit irgendwo ab vom Schuss, das sich keiner irgendwo beschweren kann. Hab mal pauschal bei der Polizei angerufen und mal sehen was raus kommt. Am Ende hat er in 4 Monaten 1.500 Euro verdient bei teilweise 7 Tage Woche buckeln. Zwar unten gutes Geld in Bosnien, aber das ist ne riesen Sauerei.

Da reden wir zwar nicht von hochqualifizierten Jobs, aber das ist leider sehr oft der Fall wie hier Ausländische Leute komplett verarscht werden. Immer die gleiche Masche. 

Und zum Thema Fachkraft, das gleich haben die auch mit einem Freund gemacht von Ihr und der war irgend ein Meister auf dem Bau, hier bekam er Mindestlohn!

bearbeitet von Stefan129
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vor 25 Minuten schrieb siwun:

Hier bei uns gibt es Ungarn die im Schlachthof arbeiten, die wohnen zu 6. auf 45 m²

Wie hieß der Studienabschluss hierzu? Dipl.Ing-Fachschlachter?

Edit: mit Zusatzqualifikation speziell für Rindviecher.

bearbeitet von Fantasy
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Wir sind jetzt der Politik Thread und nicht mehr im Prognose Thread? Oder habe ich mich verlaufen? 

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vor 19 Minuten schrieb Stefan129:

in ner Käsefabrik

Da hätte ich eigentlich aufhören sollen zu lesen. Weil der Rest mal wieder nur Käse war :lol: "Ausländische Leute werden hier komplett verarscht." Blablabla. Wer sich mit solchen Machenschaften abgibt, hat entweder was zu verbergen oder sich einfach nicht informiert, somit eben selber schuld. Dummheit schützt eben vor Strafe nicht. Zumal ich nicht davon ausgehe, dass diese (recht merkwürdig wiedergegebene) Erfahrung repräsentativ für "alle Ausländer" gilt.

 

 

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vor 1 Minute schrieb Picco:

Wir sind jetzt der Politik Thread und nicht mehr im Prognose Thread? Oder habe ich mich verlaufen? 

Nö, aber Kurs ist langweilig, aber du hast recht, sollte langsam gut sein. Ich höre auch jetzt auf. 

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