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Am 6.2.2021 um 00:19 schrieb Axiom0815:

<OT on>: Blackout

Entsprechend der Wetterlage lade ich gerade alle meine Akkus um ein eventuelle Stromausfall etwas komfortabler überbrücken zu können.
(Insider wird der 8.1.21 ein Begriff sein.)

Ja, auch der Bitcoin'er denkt mal über ein (hoffentlich) paar Tage ohne Strom nach.
Wobei meine größte Sorge natürlich ist, dass das Forum dann für mich nicht mehr zu erreichen ist.

Also nur mal mit den Zaunpfahl winken, sonst kein Thema hier.

Freuen wir uns auf eine schöne winterliche nächste Woche.

(Ach ja, wer ein Notstrom-Aggregat hat und es dann benutzt, wird sich sehr freuen, wieviel neue Freunde er dann auf einmal bekommt. Denn das hört man meilenweit, wenn alles ruhig ist und alle aufmerksam "lauschen".)

Axiom

</OT off>

Blackout in Texas...

Ich hatte ja von der Kältewelle beiläufig gesagt, man solle sich vorbereiten auf Eventualitäten. Nun, kann jeder halten wie er will


Axiom

PS: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/blackout-texas-usa-101.html

bearbeitet von Axiom0815
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vor 2 Minuten schrieb Axiom0815:

Blackout in Texas...

Ich hatte ja von der Kältewelle beiläufig gesagt, man solle sich vorbereiten auf Eventualitäten. Nun, kann jeder halten wie er will


Axiom

Ich arbeite im Energiesektor. Das was Deutschland in den letzten Jahren veranstalltet, wird früher oder später dazu führen.  Aber es ist ja wichtiger die Klimaziele um jeden Preis zu erreichen. Man möchte doch der Vorreiter sein.

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vor 1 Minute schrieb rushfaktor:

Ich arbeite im Energiesektor. Das was Deutschland in den letzten Jahren veranstalltet, wird früher oder später dazu führen.  Aber es ist ja wichtiger die Klimaziele um jeden Preis zu erreichen. Man möchte doch der Vorreiter sein.

Ich habe vor längerer Zeit eine Nacht in der Notaufnahme im Krankenhaus verbracht. Da hatte ich gegenüber ein "Anlagenfahrer" den ich so nach und nach bis früh morgens die Fakten "aus der Nase ziehen musste". Ständige "Ausnahmefälle", wo händisch eingegriffen werden musste, um ein Blackout zu vermeiden. Ausnahmen sind also schon die Regel und er war im Krankenhaus, weil ihm das kaput gemacht hatte.

Irgendwann geht's nicht mehr oder es ist den, der an den Knöpfen sitzt einfach mal Scheiß egal. Dann wird es hier wortwörtlich dunkel. 😞

Na gut, OT, wollte nur auf mein Hinweis von Monatsanfang drauf hinweisen. Manchmal sind kleine Tipps am Rande "endscheidend".

Axiom

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vor 55 Minuten schrieb rushfaktor:

Ich arbeite im Energiesektor. Das was Deutschland in den letzten Jahren veranstalltet, wird früher oder später dazu führen.  Aber es ist ja wichtiger die Klimaziele um jeden Preis zu erreichen. Man möchte doch der Vorreiter sein.

... auch ich arbeite im Energiesektor und kann das bestätigen.

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Ich arbeite nicht im Energiesektor, hab aber mal Elektrotechnik studiert und mich viel mit dezentralen Netzen beschäftigt.

Ein großes Problem in .de ist meiner Meinung nach eine falsche Förderpolitik bei den Komponenten, die beim Ausgleich von Netzschwankungen helfen könnten. Insbesondere BHKW und Biogaskraftwerke werden schlicht falsch gefördert. Beides sind Einheiten, die sehr schnell hoch- und runter gefahren werden können.

Will man sich ein BHKW fördern lassen, dann geht die Förderung nur für wärmegeführte Systeme und nach Laufzeit pro Jahr. Abwärme ist eigentlich das Nebenprodukt und Strom das Hauptprodukt, nach dem aktuellen Fördermodell jedoch ist es genau anders herum. 

Algorithmen, um einen Schwarm von mini-BHKW als Komplementärkomponente zu Wind und Solar steuern zu können, sind ja relativ einfach weil linear.

 

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Für Vorbereitung beim Blackout und auch etwas Hintergrundwissen kann ich diesen YT-Kanal empfehlen:
https://www.youtube.com/c/OutdoorChiemgau/videos

Im letzten November fiel für einen 3/4 Samstag im ganzen Stadtviertel der Strom aus (jetzt kein Beinbruch, aber ggf. im Hochsommer kann das nervig sein, weil dann die Eisschränke auch schneller auftauen).

Grund - laut Stadtwerke - war eine undichte Leitung, in der Wasser eindrang und eine Kurzschluss produzierte.
Muss also kein Blizzard oder Naturkatastrophe sein, es reicht ein simpler Defekt.

Da ich mich vor Jahren mit dem Thema Preppen/Vorbereiten befasst hatte, war ich darauf vorbereitet.

Habe damals einige 12V/230V Konverter geholt (jeweils einer mit 300W, 1000W und ein großer mit 2000W).
Ebenso 12V Autobatterien, mit denen die Konverter dann betrieben werden. Im Ernstfall kann man solche Autobatterien auch über den Zigarettenanzünder des Autos aufladen, wenn man sich keinen Stromgenerator leisten kann/will bzw. der Platz fehlt.
Ein mittelklasse Dieselauto verbraucht ca. 1L/Stunde bei 2000 Umdrehungen. 2000 Umdrehungen reichen idR für 13,5-14v und damit kann man Baterien aufladen.

Generell muss man schauen wieviel Watt die wichtigsten Komponenten brauchen, denn Strom ist in so einem Ernstfall eine sehr wertvolle (und endliche) Ressource.

Photovoltaik-Panele (5Volt und 12V) hatte ich mir währned der Vorbreitungen auch zugelegt. Diese nutze ich über die Jahre regelmäßig, um viele Geräte aufzuladen. Vorallem die ganzen Li-Ionens (für Handys, Taschenlampen, und andere Geräte die ich entsprechend umbaut).

Auch deshalb sollte man unbedingt den Ernstfalls proben. Auch um selbst nachjustieren zu können.
Beispielsweise sah ich bei so einem Test, das der Leitungsdurchmesser (Batterie -> Konverter) zum Betrieb des Kühl-/Eisschranks viel zu gering war und das Kabel kochend heiß wurde (gar dampfte).
Kabeldurchmesser verdreifacht -> Alles wunderbar. Wäre dumm wenn soetwas erst im Ernstfall auffällt.

Was macht man im Dunkeln? Wie beleuchtet man das Haus? Was passiert mit der Heizung?
Pumpen der Stadtwerke könnten ggf auch nicht mehr gehen. Dh. die Klospülung geht dann auch nimmer. Und Vieles mehr, über das man sich Gedanken machen sollte.

bearbeitet von bartio
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Unter der Dusche eben fiel mir noch etwas ein,

1) Schaut beim Kauf von Konvertern auf Sinus-Wellenglättung.
Zwar funktionieren die meisten Geräte zwar auch ohne Glättung, manche vertragen das aber nicht so und brummen (vorallem Fernseher) oder können bei längerem betrieb einen Defekt von sich tragen. Desto komplexer ein Gerät, desto eher sollte die Stromwellen geglättet sein.

2) Seitdem ich mich mit dem Thema befasse, ärge ich mich, das oft unnötige & überteuerte Accessoirs empfohlen werden.
Ich rede hier von Sachen wie Kurbelradio und Kurbeltaschenlampe.

Spart euch das Geld, diese beiden Geräte kann man einfacher, insgesamt billiger und praktischer substituieren.

Viele ältere Smartphones (sowas wie Galaxy S3, S4, einige Sonys, Nokias, etc) haben einen UKW-Radioempfänger inkludiert. Außerdem sind sie dazu eine LED-Taschenlampe und bieten Kamera und vorallem Internetzugriff & Offline Navigationsfunktionen.
Das alles bei einem Stromverbrauch von ca. 350mA-600mA (diese Werte habe ich bei der Navigation mit einem S3 und einem S5 gemessen).
Radio selbst wird kaum was verbrauchen (ich schätze vielleicht ca. 60-100mA).

Diese Funktionen sind also alles in EINEM Gerät, das mit einem schnöden austauschbaren LI-ION-Akku betrieben wird, den man via Powerbank, Solarenergie oder Autobatterie 12v->5v Konverter aufladen kann.
Das Gute: Smartphones sind sehr flexibel was deren Stromversorgung angeht. Habe schon welche aus Spaß mit 3x1,5v D-Monozellen, mit 3,6er Lipos, 18650er via USB und gar direkt 5v betrieben (obwohl die 5v nicht zu empfehlen sind).

Auf ebay kleinanzeigen kann man solche älteren Geräte für einen kleinen Betrag bekommen. Ich verstehe also wirklich nicht, warum man sich so ein unnöti & überteuertes Kurbeldings antun sollte.

Auch finger weg von Kurbelradios / Powerbanks mit inkludierter Solarzellen. Die taugen nichts.
Habe selbst ein handgroßes Panel aus einer Powerbank ausgebaut und mit einer LED-Lampe gemessen wie hoch die Stromstärke in vollem Sonnenlicht war:
70mA - 100mA. Kann man sich echt sparen.
Dagegen bei meinem Anker-Solarmodul: 2100mA

3) Schaut vorher wie eure Anschlüsse (Internet/Telefonie/etc) funktionieren und welche Geräte Strom benötigen, damit ihr Telefonie/Internet habt
(Sowas wie bidirektionaler Splitter, Kabelmodem, usw). Denn dann könnt ihr - bei einem partiellen Stromausfall eurer Region - ggf. weiterhin Telefonieren und via Internet euch informieren.
Dadurch konnte ich im November die Festnetz-Telefonie & Internet im Haus auch ohne Strom wiederherstellen.

So, das war es erstmal wieder von mir. Versprochen.
 

bearbeitet von bartio
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Lithium-Eisen-Akkus (LiFePo) beim schnellen Ali bestellt sind ziemlich wirtschaftlich. Zusammen mit einem Hybrid-Wechselrichter oder einer ausgemusterten Drehstrom-USV lässt sich ein ganzes Haus versorgen. PV-Panele kosten 50€ pro 100W Peak, in Mengen noch mal günstiger. Vorteil: Auch wenn der Strom aus dem Netz noch da ist, spart die Anlage Geld. Kochen geht auch sehr gut mit Flaschengas. Wasser ist ein Punkt. Rohrbrüche passieren ja auch schon mal. Wo Platz ist, ist der Tip IPC mit 1m3 Volumen als Regenwasserspeicher. Spart auch bares Geld, davon ein paar zu haben (Gartenfläche in m2 / 300).

Kommunikation.. Macht ne Amateurfunklizenz. Zum einen ist die Sachkunde eh gut und zum anderen hat das Hamnet mittlerweile eine ganze Menge energieautarke Knoten in den Linkstrecken. Kommunikation via Kurzwelle oder auch über Satelliten wie den QO100 funktioniert auch dann noch, wenn alles andere versagt. Ausserdem wird aus dem HackRF oder dem AdalmPluto durch die Lizenz ein harmlos-legales Werkzeug zur Hobbyausübung.

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vor 1 Stunde schrieb Philbert:

Hier war im Herbst für über 12 Stunden der Strom weg, weil ein Baggerfahrer ne Leitung gekappt hatte. Okay, war ein bisschen komisch und ungewohnt.... das wars aber dann auch schon....

Ganzwichtig ist, bevor man was beurteilt, den Unterschied zwischen Stromausfall und Blackout zu verstehen.
Du hattest ein 12h Stromausfall.

Es gab mal ein Film American Blackout FULL HD (DOKUMENTATION 2014 _ GERMAN), den man sogar auf YouTube sich ansehen konnte. Ist aber wegzensiert worden.
Obwohl da nach 14 Tage der Strom wieder kam und es nicht in "Horror" endetet.

Vielleicht kann der eine oder andere noch den Film sich aus anderen Quellen ansehen.
Oder das Buch BLACKOUT - Morgen ist es zu spätª[Werbung] von Marc Elsberg mal lesen.

Wie gesagt, keiner muss! 

Wenn man aber durch Bitcoin in die profitable Lage versetzt wird, etwas vorzusorgen, ist es vielleicht nicht die schlechteste Idee. 
Dann aber beim Kauf Kopf einschalten. Wie schon @bartio schreibt, nicht alles ist gut/notwendig. YouTuber empfehlen auch viel, weil sie dafür bezahlt werden.

Zitat
Fazit

Wie die zuvor dargestellten Ergebnisse haben auch die weiteren Folgenanalysen des TAB gezeigt, dass bereits nach wenigen Tagen im betroffenen Gebiet die flächendeckende und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit (lebens)notwendigen Gütern und Dienstleistungen nicht mehr sicherzustellen ist. Die öffentliche Sicherheit ist gefährdet, der grundgesetzlich verankerten Schutzpflicht für Leib und Leben seiner Bürger kann der Staat nicht mehr gerecht werden. Die Wahrscheinlichkeit eines langandauernden und das Gebiet mehrerer Bundesländer betreffenden Stromausfalls mag gering sein. Träte dieser Fall aber ein, wären die dadurch ausgelösten Folgen selbst durch eine Mobilisierung aller internen und externen Kräfte und Ressourcen nicht »beherrschbar«, allenfalls zu mildern.

https://www.tab-beim-bundestag.de/de/untersuchungen/u137.html

Axiom

bearbeitet von Axiom0815
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In der Innenstadt schwierig, aber wer auf dem Land ein Eigenheim hat, sollte durchaus überlegen nicht nur eine PV-Anlage zu installieren sondern diese auch inselfähig zu machen.

Die Batteriekosten rechnen sich zwar nie im Leben, aber sinnvoll wäre das schon.

Wer neu baut, dem rate ich zusätzlich zum 230-Volt-Netz die Beleuchtung des Hauses komplett auf Niederspannung-Gleichstrom zu planen. Es ist schlichtweg Unsinn den Gleichstrom der PV-Module erst durch den Wechselrichter zu jagen um dann im Batteriespeicher Gleichstrom draus zu machen. Und beim Entladen wieder Wechselstrom.

Mein nächstes Haus soll den Hausanschluss nur nich als Backup haben, der Rest soll autark und effizient sein.

Aber erst wenn eFahrzeuge standardmäßig bidirektional ge- und entladen werden können und das DC-seitig auf der Hochspannungsseite der PV-Anlage.

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vor 13 Minuten schrieb Anevay:

In der Innenstadt schwierig, aber wer auf dem Land ein Eigenheim hat, sollte durchaus überlegen nicht nur eine PV-Anlage zu installieren sondern diese auch inselfähig zu machen.

Die Batteriekosten rechnen sich zwar nie im Leben, aber sinnvoll wäre das schon.

Wer neu baut, dem rate ich zusätzlich zum 230-Volt-Netz die Beleuchtung des Hauses komplett auf Niederspannung-Gleichstrom zu planen. Es ist schlichtweg Unsinn den Gleichstrom der PV-Module erst durch den Wechselrichter zu jagen um dann im Batteriespeicher Gleichstrom draus zu machen. Und beim Entladen wieder Wechselstrom.

Mein nächstes Haus soll den Hausanschluss nur nich als Backup haben, der Rest soll autark und effizient sein.

Aber erst wenn eFahrzeuge standardmäßig bidirektional ge- und entladen werden können und das DC-seitig auf der Hochspannungsseite der PV-Anlage.

Das hört sich interessant an!

Ich plane auch eine PV-Anlage. Wegen der momentanen Gesetzes Lage habe ich es aber erst mal auf Herbst verschoben. Bis dahin sollte Klarheit herrschen (hoffentlich)
Natürlich mit Batterien und Inselfähig (Notstrom).

Kannst Du zu "Beleuchtung des Hauses komplett auf Niederspannung-Gleichstrom" schon was sagen oder hast Du zum Thema ein Link?
(Ja, ich kann mir 12V/24V Netz schon vorstellen. Gibt es schon Praxiserfahrungen und was genau.)

Das sich das alles nicht rechnet, ist relativ. Wenn es im Fall der Fälle mein Leben schützt, ist es für mich eine Option. Wir sind doch in der profitablen Lage durch Bitcoin nicht jeden Euro umdrehen zu müssen.

  • Wert meines Leben ∞ (Unendlich).
  • Wahrscheinlichkeit 10-5%.   
  • ∞ x 0,05 = ∞ !!!

 

Axiom

 

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vor 18 Stunden schrieb Axiom0815:

Ich habe vor längerer Zeit eine Nacht in der Notaufnahme im Krankenhaus verbracht. Da hatte ich gegenüber ein "Anlagenfahrer" den ich so nach und nach bis früh morgens die Fakten "aus der Nase ziehen musste". Ständige "Ausnahmefälle", wo händisch eingegriffen werden musste, um ein Blackout z ( vermeiden.

Ich erlaube mir auch mal als Elektroingenieur mit Ahnung von der Materie meine Meinung beizusteuern:

-Dass die Eingriffe ins Stromnetz massiv zunehmen ist korrekt, liegt aber in der Natur der Sache der stetig zunehmenden PV- und Wind-Einspeisung (Wasserkraft ist da deutlich freundlicher, aber in Deutschland beinahe ausgereizt).

-Es gibt weiterhin genug große Synchron-Generatoren in Kraftwerken, dass das Stromnetz soweit stabil ist (Netzfrequenz), dass man potenzielle Instabilitäten (Wechsel in "Erzeugung" und Last) sicher ausregeln kann.

-Der Knackpunkt ist hier das Vorhalten von genug Reserve- und Regelleistung. Wenn das gemacht wird, dann gibt es auch mit >>50% Erneuerbaren keinerlei Probleme. Reserve- und Regelleistung kosten aber blöderweise Geld und werden im Voraus auf Strombörsen gehandelt. Wer weiter im Voraus ordert kommt günstiger weg. Wer diese Leistung ad-hoc kaufen muss, um einen Blackout zu verhindern weil er dumm geplant hat, befindet sich quasi im strompreistechnischen short squeeze. Das ist auch der Punkt der in Texas schief gelaufen ist. Der Energiebetreiber wollte maximal sparen (Energie und Telekommunikation sind in den USA korrupte Planwirtschaften), hat sich verzockt (Wetter) und wollte oder konnte kurzfristig nicht mehr genug Energie ranschaffen.

-In Deutschland halte ich dieses Szenario für extrem unwahrscheinlich (aber nicht unmöglich). In Deutschland ist ein Kraftwerksbetreiber gesetzlich verpflichtet, die Bundesnetzagentur um die Stilllegung eines Kraftwerks zu ersuchen, wenn er das tun will. Alleine in meiner Gegend verbietet die Bundesnetzagentur Jahr für Jahr wieder die Silllegung eines Mittellastkraftwerks und eines Hochlastkraftwerks zum Schutze der Netzstabilität. Diese beiden Kraftwerke laufen jeweils ca. 2-3 mal im Jahr und der Betreiber bekommt eine Entschädigung (Stabilität ist möglich, kostet aber halt Geld).

 

Kurzzusammenfassung:

--> Netzstabilität ist erreichbar, kostet nur etwas (evt. Verwendung der auslaufenden EEG Förderungen zur Finanzierung von Reservekraftwerken?)

--> Netzstabilität ist förderbar durch Erhöhung von Lastplanung und Lastabwurf durch Stromtarife. Ich habe beispielsweise günstigen Heizstrom, den der Betreiber dafür in Hochlastphasen stundenweise abwerfen darf (sind so 30-90 min/Tag). Im Notfall könnte ich auf den teuren Haushaltsstrom switchen, habs aber noch nie gebraucht, weil die Bude in einer Stunde nur um max. 2°C abkühlt.

--> 100% erneuerbar sind nur bilanziell aufs Jahr realistisch, ich plädiere gar "nur" für 80%

--> Wer gegen die Erneuerbaren Energien ist, muss sagen was er stattdessen haben will. Wenn das Kernenergie ist, muss er die Frage beantworten wo der radioaktive Abfall gelagert wird (akzeptiert er die Lagerung in seinem Bezirk?) und warum die AKW-Betreiber die Kosten dafür auf den Staat abwälzen durften.

 

vor 2 Stunden schrieb Axiom0815:

Wert meines Leben ∞ (Unendlich).

Das ist Deine persönliche Meinung. Je nach Situation mögen Staat/Mitmenschen ganz schnell eine andere meinung haben. Ich habe aber natürlich die selbe Meinung über mein eigenes Leben und das meiner Familie.

 

vor 2 Stunden schrieb Axiom0815:

Ich plane auch eine PV-Anlage. Wegen der momentanen Gesetzes Lage habe ich es aber erst mal auf Herbst verschoben. Bis dahin sollte Klarheit herrschen (hoffentlich)
Natürlich mit Batterien und Inselfähig (Notstrom).

Mein Vater hat Solarzellen auf dem Dach (ca. 24m^2), wo jetzt nach 20 Jahren die Garantieförderung ausgelaufen ist. D.h. jetzt würde er statt ~50 ct/kWh nur noch 5-7 ct/kWh für die Einspeisung bekommen. Da ist die Batterie im Keller zur Eigennutzung der Solarenergie ein No-Brainer.

Ich habe das ganze mit Solarkarte, Verbrauchswerten und Wirkungsgraden/Nutzungsgraden durchgerechnet:

In den vier (teilweisen) Sommermonaten deckt die PV-Anlage ziemlich genau den Verbrauch. Ansonsten übersteigt der Verbrauch sowieso die Energieerzeugung.

D.h. man kann den Speicher recht klein dimensionieren, entweder eine Batterie 10-15 kWh mit der man 2-3 Hochtage bei geringen Verbrauch speichern kann. oder gleich Superkondensatoren, die nur für die Zwischenspeicherung im Bereich von 12-24 Stunden ausgelegt sind und man verschenkt halt etwas Energie für die günstigere Anschaffung. Anschaffung eines Elektroautos und Nutzung des Solarstroms dafür lohnt nicht, da man mehr PV-Fläche bräuchte und gerade im Winter die benötigte ENergie nicht hat.

Insgesamt ist man aber mit maximal 7000€ (Speicher + Wechselrichter) dabei, wenn man die Solarzellen schon hat.

In jedem Fall kann man das ganze klein und günstig dimensionieren wenns um einen etwaigen Blackout geht, da bei einem Blackout viele Verbraucher wegfallen (TV, Internet) und man sonst viel Energie sparen kann (Im Winter braucht man nicht unbedingt Kühlschrank, MP3 Player hat Radiofunktion, Wäsche kann man im notfalls auch mal per Hand waschen, Kehren statt Staubsauger). Gutes Tischlicht gibt es mittlerweile <10W. Der Großteil des Energiebedarfes sollte nur Kochen und Hiezen sein (falls kein Holzofen).

bearbeitet von Anzweifler
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vor 31 Minuten schrieb Anzweifler:

Elektroingenieur mit Ahnung

Was mich als Laie im Bezug auf inselfähige PV-Anlagen interessieren würde:

Warum LiPo oder LiIo Akkus, klar Energiedichte und Gewicht, aber wären nicht alte Bleiakkus (billig,alte Autobatterien umsonst, wartbar) auch denkbar?

Wenn man genug Platz hat? Ein Bekannter (Gasthaus in den Bergen) hat das bei einem kleinen eigenen Wasserkraftwerk (Nutzung eigener Quelle) mit (vielen) alten Autobatterien (Blei) umgesetzt.

Wo liegen die Vorteile bei LiXX, ausser Energiedichte und Gewicht?

bearbeitet von Stone
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vor 3 Stunden schrieb Anevay:

Die Batteriekosten rechnen sich zwar nie im Leben, aber sinnvoll wäre das schon.

Absolut korrekt. Es gehört hier schlichtweg ein wenig Idealismus dazu. Lässt sich ja relativ einfach umrechnen. Andererseits habe ich für jeden Verständnis, der das ablehnt, da Amortisation meist >15 Jahre und die Frage ist, ob die Akku-Anlage so lange überhaupt fehler/defektfrei durchläuft.

 

vor 3 Stunden schrieb Anevay:

Wer neu baut, dem rate ich zusätzlich zum 230-Volt-Netz die Beleuchtung des Hauses komplett auf Niederspannung-Gleichstrom zu planen. Es ist schlichtweg Unsinn den Gleichstrom der PV-Module erst durch den Wechselrichter zu jagen um dann im Batteriespeicher Gleichstrom draus zu machen. Und beim Entladen wieder Wechselstrom.

Nur aus Effizienzgründen ein eigenes "Niederspannungs-Gleichstrom-Netz" zu errichten ist unsinnig. Die Leitungsverluste bei der geringen Spannung (12V) sind immens. Zudem treibt man die Installationskosten unnötig in die Höhe. Zum Zwecke der Notstromversorgung ist es aber absolut OK.

Zum zweiten Teil: Das ist falsch. Bei vielen Wechselrichtern (auch ohne Inselbetrieb) lässt sich ein String-Eingang als Speichereingang nutzen oder freischalten. Somit wird der Speicher nur mit Gleichstrom betrieben (ge- und entladen). Wird aus dem Akku Energie entnommen, wird diese vom Wechselrichter ganz normal Wechselspannung gewandelt - quasi als ob die Energie von den PV-Modulen auf dem Dach käme.

 

 

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Gerade eben schrieb Stone:

Was mich als Laie im Bezug auf inselfähige PV-Anlagen interessieren würde:

Warum LiPo oder LiIo Akkus, klar Energiedichte und Gewicht, aber wären nicht alte Bleiakkus (billig,alte Autobatterien umsonst) auch denkbar.

Wenn man genug Platz hat? Ein Bekannter (Gasthaus in den Bergen) hat ein kleines Wasserkraftwerk mit (vielen) Autobatterien umgesetzt.

Wenn Du alte Akkus günstig und noch halbwegs brauchbar bekommst dann klar, ab in den Keller, Gewicht spielt da keine Rolle.

Was es aber zu beachten gilt:

 

Wenn du alte Starterbatterien (d.h. meist Blei) nimmst:

-Die sind die in der Regel schon ziemlich hinüber ("Auto startet nicht mehr"), ich nehme an dein Bekannter hat die neu gekauft?

-Geschlossene Starterbatterien gasen etwas aus (schlecht in geschlossenen Räumen), nur verschlossene nicht, d.h. dein Bekannter hat die wohl in einer Halle stehen oder Verschlossene wenn im Keller?

-Bleibatterien haben Schwefelsäure-Elektrolyt, wenn da mal was schief geht ist das unschön

-Abhängig davon wie viel Energie Du speichern und welche Spannung Du haben willst, musst Du viele Starterbatterien parallel und/oder seriell schalten. Dann bräuchtest Du wieder ein Management-System, da Dir ansonsten wenige defekte/schlechte Batterien ganze Stränge nutzlos machen. Wenn Dein Bekannter alle neu gekauft hat, sollte das zumindest anfangs kein Problem sein.

--> PV+ alte Starterbatterie würde ich nur für kleine Insellösungen machen, z.B. die Pumpe/Radio im Garten.

 

Ich habe letztens eine Startbatterie für 120€ gekauft (12V x 55Ah = 0,66kWh).  Damit kommst Du ggü. einen Lithium-Eisenphosphat (LFP) Stack (z.B. 10 kWh ~ 5k€) grob auf ein Drittel des Preises. Der LFP Stack hat aber dann ein Batteriemanagement mit Ladungsausgleich und ein Vielfaches an Bemessungsleistung udn Zylenfestigkeit (Lebensdauer).

Alte Antriebsbatterien von E-Autos (Traktionsbatterien) wären spannend. Die sind meist LFP (sicherheitstechnisch sehr gut) und kommen schon als stack. Diese werden normalerweise ausgemustert, wenn die 80% der ursprünglichen Speicherkapazität unterschreiten, d.h. für stationäre Anwendungen und meist kleine Ladehubs mehr als ausreichend.

 

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vor 15 Minuten schrieb Anzweifler:

Wenn Du alte Akkus günstig und noch halbwegs brauchbar bekommst dann klar, ab in den Keller, Gewicht spielt da keine Rolle.

Was es aber zu beachten gilt:

 

Wenn du alte Starterbatterien (d.h. meist Blei) nimmst:

-Die sind die in der Regel schon ziemlich hinüber ("Auto startet nicht mehr"), ich nehme an dein Bekannter hat die neu gekauft?

-Geschlossene Starterbatterien gasen etwas aus (schlecht in geschlossenen Räumen), nur verschlossene nicht, d.h. dein Bekannter hat die wohl in einer Halle stehen oder Verschlossene wenn im Keller?

-Bleibatterien haben Schwefelsäure-Elektrolyt, wenn da mal was schief geht ist das unschön

-Abhängig davon wie viel Energie Du speichern und welche Spannung Du haben willst, musst Du viele Starterbatterien parallel und/oder seriell schalten. Dann bräuchtest Du wieder ein Management-System, da Dir ansonsten wenige defekte/schlechte Batterien ganze Stränge nutzlos machen. Wenn Dein Bekannter alle neu gekauft hat, sollte das zumindest anfangs kein Problem sein.

--> PV+ alte Starterbatterie würde ich nur für kleine Insellösungen machen, z.B. die Pumpe/Radio im Garten.

 

Ich habe letztens eine Startbatterie für 120€ gekauft (12V x 55Ah = 0,66kWh).  Damit kommst Du ggü. einen Lithium-Eisenphosphat (LFP) Stack (z.B. 10 kWh ~ 5k€) grob auf ein Drittel des Preises. Der LFP Stack hat aber dann ein Batteriemanagement mit Ladungsausgleich und ein Vielfaches an Bemessungsleistung udn Zylenfestigkeit (Lebensdauer).

Alte Antriebsbatterien von E-Autos (Traktionsbatterien) wären spannend. Die sind meist LFP (sicherheitstechnisch sehr gut) und kommen schon als stack. Diese werden normalerweise ausgemustert, wenn die 80% der ursprünglichen Speicherkapazität unterschreiten, d.h. für stationäre Anwendungen und meist kleine Ladehubs mehr als ausreichend.

 

Vielen Dank für die Antwort,

mein Bekannter hat ein kleines "Gebäude" (Hütte) abseits des Wohn(Geschäfts)hauses dafür errichtet.

Er hat alte (revitalisierte) wartbare Autobatterien (Blei) verwendet.

Soweit ich mich erinnern kann ist die "Ladesteuerung" über eine alte (umgebaute) industrielle USV umgesetzt.

bearbeitet von Stone
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vor 6 Minuten schrieb Stone:

Was mich als Laie im Bezug auf inselfähige PV-Anlagen interessieren würde:

Warum LiPo oder LiIo Akkus, klar Energiedichte und Gewicht, aber wären nicht alte Bleiakkus (billig,alte Autobatterien umsonst) auch denkbar.

Wenn man genug Platz hat? Ein Bekannter (Gasthaus in den Bergen) hat ein kleines Wasserkraftwerk mit (vielen) Autobatterien umgesetzt.

Bleiakkus sind auf dem Papier billiger, bringen allerdings einige Nachteile mit, die den Preisvorteil in meinen Augen gleich wieder wegknuspern.

Ich experimentiere seit ein paar Jahren mit Insel- und Halbinselansätzen. Dabei  hab ich diverse Blei-Konzepte  (AGM/Vlies, Gel, Nass) ausprobiert und kam mit Blei selten über 500 Zyklen. Wenn man Bleiakkus einsetzen will, dann ist am wirtschaftlichsten die Verwendung großer Einzelzellenlösungen mit sehr dicken Platten und regelmäßigem Flüssigkeitsmoitoring. Nimmt man hingegen Lithium-Eisen, dann reicht ein Satz Schutzschaltungen und die Zyklenzahl ist irgendwas vierstelliges. Dazu kommt, daß man Bleiakkus nur bis maximal 50% entladen sollte, weil sonst Sulfatierung passiert. Bei Nasszellen kann man das noch irgendwie rückgängig machen, bei Vlies- oder Gelbatterien ist dann die Kapazität im Eimer.

Ein guter Bleiakku kostet vllt 150-200€ pro KWh in .de. LiFePo kosten in .de beim Händler mehr. Kauft man allerdings in Übersee, dann sinkt die Preisdifferenz zwischen Pb und LiFePo. Für meinen letzten Satz 24V/100Ah hab ich rund 350€ bezahlt, kommt noch 19% Einfuhrumsatzsteuer und 30€ für das BMS dazu, ist also Kostenneutral gegenüber Blei. Lithium Eisen Phosphat ist also wirtschaftlicher als Bleichemie.

Ein anderer Aspekt bei den Solarspeichern ist der Perversenaufschlag, den manche Anbieter nehmen. Da sind Margen bei Komplettsystemen, die jeden Drogen- oder Möbelhändler vor Neid erblassen lassen würden.

Wichtig: Sobald man 230V raus holt, sollte man und sobald man Verbindung mit dem "Netz" hat muss man eine Elektrofachkraft hinzu ziehen, denn Strom kann auch gefährlich sein und die Gebäudeversicherung fragt ebenfalls im Fall des Falles, wer das dünne Kabel da hinter dem Brandherd verlegt hat.

 

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vor 3 Minuten schrieb Stone:

Vielen Dank für die Antwort,

mein Bekannter hat ein kleines "Gebäude" (Hütte) abseits des Wohn(Geschäfts)hauses dafür errichtet.

Er hat alte (revitalisierte) wartbare Autobatterien (Blei) verwendet.

Interessant, abseits wo es niemanden gefährden kann ist das sicherlich eine gute Option.

 

Nur beim Begriff "revitalisiert" wäre ich persönlich vorsichtig, auch wenn ich nicht genau weiß, was gemacht wurde.

Man kann natürlich den Schwefelsäure-Elektrolyt bei manchen Bleibatterien durch Nachfüllen von Säure wieder auf ein gutes Niveau bringen.

Aber das Hauptproblem dürfte sein, dass die Bleiplatten - die in den Elektrolyten eingetaucht sind - einfach nach und nach ihre Form verlieren. Es gibt zwar so Puls-Ladeverfahren, die das wieder ein bisschen beheben, aber meiner Erfahrung nach bringen die nicht wirklich viel (sonst würde das auch jeder im Auto haben).

Aber wenn Dein Bekannter das Zeug sehr günstig bekommen hat und ihm die Maximierung der Speicherkapazität egal ist (weil sowieso überdimensioniert), dann kann er das aufgrund des begrenzten finanzielles Risikos gut so machen.

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Wer sich für Blei interessiert, kann sich auch mal nach Staplerbatterien gucken. Die haben ganz andere Leistungen als Starterbatterien.

Ich plane für mich 30 KWp Photovoltaik mit rund 30 KHh (3-phasig inselfähig) dieses Jahr zu installieren. An dem Projekt bin schon etwas länger dran. Dauert durch Vorarbeiten nur etwas.

edit:
umd ich weiß natürlich, dass sich der Stromspeicher nicht rechnet. Ich möchte ihn nur zur Notstromfunktion haben.

bearbeitet von fjvbit
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vor 32 Minuten schrieb Stone:

Top Forum !!! Fühle mich sehr wohl hier, unter lauter hilfsbereiten Experten.

+1

Auch ich durfte hier schon sehr viel im Krypto-/Finanzbereich lernen, wovon ich vorher keine Ahnung hatte.

vor 32 Minuten schrieb Stone:

Auch das Konfliktpotential hat sich im letzten Jahr deutlich verringert bis nahe zur 0. 😊

Kommt darauf an in welchen Unterforen Du Dich bewegst 😜

 

vor 31 Minuten schrieb fjvbit:

Ich plane für mich 30 KWp Photovoltaik mit rund 30 KHh (3-phasig inselfähig) dieses Jahr zu installieren.

30 kW peak und nur 30 kWh Speicher? Da verschenkst Du dann im Sommer 30-50% Deiner Jahresausbeute, oder speist Du nicht benötigte Energie ins Stromnetz?

Was hast Du mit dem Drehstrom vor? Kreissäge betreiben? E-Auto laden?

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