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Moin,

Ich hab jetzt mal alle Daten zusammengefasst und mir die unlimted Version von Cointracking raus lassen. Zeitraum für 2016 und 2017, ersteres werde ich baldigst nachreichen um Ärger zu vermeiden. Nun habe ich ein paar fragen und ich hoffe Ihr könnt mir ein wenig auf die Sprünge helfen.

Zum einen ist das Tool ja ganz mächtig, macht aber auch nur Sinn wenn sich der Steuerreport auch mit den Kontoauszügen der Fiat Banken deckt. Das ist passt bei mir schon mal ganz gut, dennoch hab ich ein paar kleine ungereimtheiten.

Die Daten sind zusammengefasst aus Bitstamp (meine sepa-anbindung), Finex, Polo und bittrex.

 

Punkt 1 :

Ich habe scheinbar ein paar Lücken im Zeitraum 2016, es handelt sich um 56 Verkäufe denen kein Kauf zugeordnet werden kann. Bei fast 1700 Trades ein vielleicht kleineres Übel, es werden also ab 0 Eur der gesamte Verkauf als Gewinn berechnet.

Frage : Soll ich dafür manuell einen fiktiven Kauf importieren, oder ist es für den Fiskus okay wenn ich es einfach so lasse, wenn ich die Lücken nicht ermitteln kann ? is ja schließlich zu deren Gunsten :blink: (ehrlich gesagt is es mir fast schon wurst bei dem Betrag der für 2017 schon fällig wird)

 

Punkt 2 :

vorweg bin ich mit 2017 in der Ermittlung bis auf (3 Trades) beinahe rund, aber irgendwie kommt Cointracking nicht mit den BFX Schuldtoken von Finex klar weil kein Kauf (logisch) ermittelt werden kann. Mir wurden damals Btc und USD gecuttet. Die BFX hab ich mit ca 40% Verlust verkauft, diese ich freilich nicht als Gewinn versteuern will.

Frage : wie muss (kann oder soll) ich das "richtig" einpflegen ?

 

Punkt 3 :

Mein Bestand passt nicht ganz, was wohl auch mit Lücken aus 2016 zusammenhängt, so müsste ich 13 ltc mehr haben und angeblich 24000 XRP von denen ich aber nur 82,-eur Gewinn veräußert habe, dazu kommt das mein BTC Bestand BTC in " - x,xx"  angezeigt wird.

Frage a : in wieweit spieltr LTC und XRp eine Rolle da doch eigentlich nur eine Veräußerung relevant für die Steuer ist ?

Frage b : das mir  BTC in "minus" angezeigt wird verstehe ich nicht ganz, habe ich nun mehr verkauft als ich habe oder ist das ein Bestand (zb. aus einer Wallet) der nicht eingepflegt ist ?

 

Punkt 4 :

Ich habe eine Bitwala Visa Karte mit der ich 2017 Geld abgezogen habe. Aufgeladen wurden sie mit BTC,  dabei habe ich darauf geachtet diese immer vor dem Tausch unmittelbar mit Fiat zu kaufen und keine BTC aus dem Bestand zu nehmen.

Frage : sehe ich das richtig, dass dies für die Gewinn ermittlung keine Rolle spielt da es sich ja schon um Gewinn handelt der nur abgezogen wurde ? (ich kann alles belegen)

 

Punkt 5 :

Ich habe mir vor ca einem halben Jahr mit jemandem anderen Zusammen einen Baikal Miner gekauft, dazu habe ich (wie in Punkt 4) unmittelbar vorher mit Fiat 2 BTC gekauft um mit denen den Baikal zu kaufen.

Frage a : trifft dort die selbe Annahme wie bei Punkt 4 zu ?

Frage b : wie pflege ich das ein, es war ein Privatkauf und ich habe keine Rechnung ?

zu      b :  der Baikal hat auf Grund der Difficulty ziemlich schnell schlapp gemacht und hat in etwa 60% Verlust eingefahren da er die aufgebrachten Mittel nicht mehr einspielen konnte und zudem   extrem an Wert verloren hat

 

Punkt 6 :

Frage : Welche Anlage aus dem Steuerreport hängt Ihr an die Steuererklärung an und als welche Datei muss ich Ihn runter laden ?

Auf Cointracking wird in meinem Kapitalertragsbericht unten der Gewinn aufgeführt, wenn ich es runterlade (zb. PDF ) fehlt letztlich diese Information :blink:

 

Punkt 7 :

Ich werde nun Fiat auf mein Konto holen um meine Steuerschulden zu begleichen, wo und mit welchem Formular muss ich die Überweisung anmeldem ? (sind mehr wie 12,5k)

 

ich hoffe ich Ihr könnt mir ein wenig zur Seite stehen,  denn ich will mein Segen haben um gut schlafen zu können..

Und naja, evtl hat ja auch die ein oder andere Familie was von meiner Steuererklärung sofern der Staat endlich mal Wort hält und diese mal entlastet, welche schon die neuen Steuernummern großzieht, was neben meinem Schlaf wirklich ganz ehrlich  mal sehr Wünschenswert wäre B)

Danke schonmal für´s lesen,

 

 

 

bearbeitet von Launisch

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vor 2 Stunden schrieb Launisch:

Punkt 4 :

Ich habe eine Bitwala Visa Karte mit der ich 2017 Geld abgezogen habe. Aufgeladen wurden sie mit BTC,  dabei habe ich darauf geachtet diese immer vor dem Tausch unmittelbar mit Fiat zu kaufen und keine BTC aus dem Bestand zu nehmen.

Frage : sehe ich das richtig, dass dies für die Gewinn ermittlung keine Rolle spielt da es sich ja schon um Gewinn handelt der nur abgezogen wurde ? (ich kann alles belegen)

 

Kommt auf das Verfahren und dein BTC-Bestand an. Da ist der Unterschied zwischen FIFO und LIFO

Wenn du von vorneherein deine BTC nicht klar in Depots aufgeteilt hast, wird dein BTC-Bestand immer als ein großer Haufen gesehen, egal wohin du ihn verteilt hast.

vor 2 Stunden schrieb Launisch:

Punkt 5:

Ich habe mir vor ca einem halben Jahr mit jemandem anderen Zusammen einen Baikal Miner gekauft, dazu habe ich (wie in Punkt 4) unmittelbar vorher mit Fiat 2 BTC gekauft um mit denen den Baikal zu kaufen.

Frage a : trifft dort die selbe Annahme wie bei Punkt 4 zu ?

Frage b : wie pflege ich das ein, es war ein Privatkauf und ich habe keine Rechnung ?

zu      b :  der Baikal hat auf Grund der Difficulty ziemlich schnell schlapp gemacht und hat in etwa 60% Verlust eingefahren da er die aufgebrachten Mittel nicht mehr einspielen konnte und zudem   extrem an Wert verloren hat

Ohne Rechnung kannst du den Verlust nicht Belegen. Versuch mal in CT einen Trade zu erstellen, Ausgang 2BTC, Einnahme 1BAMI

für den BAMI kannste den Preis selbst definieren, den Wert bei Verkauf eintragen.

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Wann muss man das mit den Cryptowährungen angeben? Reicht es wenn man die Steuer für das Jahr 2017(Cryptokauf Oktober 2017) macht?

Das wäre bei mir so im März 2018.

bearbeitet von Bauernsepp

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Naja, hab es Fifo und Lifo durch gerechnet, ist nicht wirklich ein Unterschied.

Ja das werde ich mal machen mit dem baikal, danke ;)

@Bauernsepp 

Dein steuer für 2017 kannst du in ruhe 2018 machen 

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vor 4 Stunden schrieb Launisch:

Punkt 1 :

Ich habe scheinbar ein paar Lücken im Zeitraum 2016, es handelt sich um 56 Verkäufe denen kein Kauf zugeordnet werden kann. Bei fast 1700 Trades ein vielleicht kleineres Übel, es werden also ab 0 Eur der gesamte Verkauf als Gewinn berechnet.

Frage : Soll ich dafür manuell einen fiktiven Kauf importieren, oder ist es für den Fiskus okay wenn ich es einfach so lasse, wenn ich die Lücken nicht ermitteln kann ? is ja schließlich zu deren Gunsten :blink: (ehrlich gesagt is es mir fast schon wurst bei dem Betrag der für 2017 schon fällig wird)

Ich habe die Lücken mit plausiblen manuellen Kaufdaten geschlossen.

Auch bei Punkt 2: Manuell plausible Kauftrades einfügen.

Ebenso Punkt 3: Manuell Käufe einpflegen, die plausibel sind bis der Endbestand passt.

Punkt 4: Die Bitwala-Karte würde ich komplett außen vor lassen, da da nur "Bezahlungen" sind und keine "Spekulationen".

Punkt 5: Die 2 BTC würde ich als Verkauf mit einem Verkaufswert von "0" Euro annehmen und einen Kommentar dazu setzen: "Verlust durch Hardware-Fehlkauf" oder was anderes Kreatives ... soviel machte das da ja auch nicht aus.

Punkt 6: Ich hänge nichts an. Ich nehme die Zahlen und trage sie in die Anlage SO ein. Für meine Unterlagen lade ich den Report wie er angezeigt wird als PDF runter, dabei schaue ich, dass mein Restbestand komplett angezeigt wird - die Trades lade ich separat als CSV-Datei runter, da nur die ersten paar angezeigt werden.
Dazu habe ich noch eine Dokumentation, die belegt wann ich welches Eigenkapital in die Cryptowelt reingeschoben oder wieder rausgezogen habe.
Und meine Wallets hab ich auch nicht bei cointracking, da ich das mit der Depottrennung nicht hinbekomme. Die dokumentiere ich somit auch separat.
Wichtig ist: Alles haben, aber nur die Anlage einreichen. Auf Nachfrage kann der andere Kram noch (in Auszügen oder gesamt) nachgereicht werden.

vor 4 Stunden schrieb Launisch:

Punkt 7 :

Ich werde nun Fiat auf mein Konto holen um meine Steuerschulden zu begleichen, wo und mit welchem Formular muss ich die Überweisung anmeldem ? (sind mehr wie 12,5k)

Die 12,5k gelten nur für Auslandsüberweisungen.

Die Steuerschuld wird Dir das Finanzamt mit dem Steuerbescheid mitteilen.

Ich selber habe mir IOTA zugelegt, da hoffe ich , dass die in einem Jahr genug wert sind, dass ich damit meine Steuerschuld begleichen kann - gleichzeitig liegen die dann schon ein Jahr und die Gewinne sind steuerfrei.
... ich zahle meine Steuern mit steuerfreien Gewinnen - ich mag diese Art der Ironie :-)

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Vielen Dank für die ausfůhrliche erklärung Jokin, das hilft mir echt schon mal wirklich weiter..

Wenn ich die Tage in den Urlaub gehe, werd ich anfangen das so einzupflegen.

Was die Űberweisung angeht, die kommt ja aus dem ausland. Ist zwar aus der EU, aber unterliegt soweit ich weiß der Avm melde pflicht oder wie das heißt.

 

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vor 3 Stunden schrieb Jokin:

ich zahle meine Steuern mit steuerfreien Gewinnen - ich mag diese Art der Ironie :-)

Hehe.

Jedes Jahr Ende November sollte so nen neuer Übercoin kommen damit man das save machen kann :) aber andererseits auch wieder blöd, entwertet ja quasi die anderen

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Ich häng mich hier mal mit rein. Hab auch noch ein paar Sonderfälle bei denen ich mir nicht ganz sicher bin. Ich rechne mal weiter mit Punkt 7.

 

Punkt 7: Arbeit als Freiberufler oder Kleingewerbe. Abrechnung in Stunden mit einem USD Stundenlohn. Zahlung in BTC. Rechnung wird heute gestellt mit dem BTC/USD Tageskurs von Gestern. Zu zahlen 1 BTC (nur als Beispiel ohne Referenz zum aktuellen BTC Kurs). Rechnung wird erst eine Woche später beglichen. Kursschwankungen innerhalb einer Woche können schon ordentlich sein. Ich würde einen solche Fall als Einnahme verbuchen und mir den BTC/EUR Tageskurs von Gestern raussuchen? Doch eher USD/EUR umrechnen? Mit welchem Datum die Einnahme verbuchen?

Punkt 8: In jüngster Zeit werden keine Rechnungen mehr ausgetauscht. Es werden nur die Stunden gemeldet und auf die Auszahlung gewartet. BTC/USD Kurs kann nach der Zahlung ermittelt werden. Rest wie in Punkt 7 verbuchen? Muss ich zur Beweissicherung fiktive Rechnung schreiben oder mir ausstellen lassen?

Punkt 9: Betreiben eines Miners zusammen mit einem Freund. Wallet unter meiner Kontrolle und Hardware unter seiner Kontrolle. 100% als Einnahme buchen und zeitgleich 50% Ausgabe oder direkt nur 50% Einnahme verbuchen? Die Ausgabe sofort buchen oder erste Monate später wenn der Freund seine Coins haben will?

Punkt 10: Wie sieht es aus mit Transaktionsgebühren? Nehmen wir mal an ich würde den Mining Algorithmus austricksen indem ich tausend Adressen betreibe und dann nur jeweils 1€ erhalte. Ist am Ende ein netter Gewinn aber mit vergleichsweise hohen Transaktionsgebühren verbunden. Wie den Fall verbuchen? 100€ Transaktionsgebühren beim Transfer oder die Transaktionsgebühren als Ausgabe verbuchen? Wie wirken sich die Transaktionsgebühren überhaupt auf die Steuern aus?

Punkt 11: Accounts hacken und Coins rauben. Gut Hacking ist jetzt übertrieben. Es gibt Menschen die einem ihren Privaten Key schon förmlich in die Hand drücken und darum bitten bestohlen zu werden. Nehmen wir dazu ein Beispiel. Opfer glaubt sein Wallet sei Wertlos und veröffentlicht den HD Key in einem Chat. Täter will ihm das Wallet leer räumen muss dafür aber zusätzliche BTC für die anfallenden Transaktionsgebühren senden. Ich schalte mich dazwischen und raube die Coins von beiden Parteien in dem ich die BTC vom Täter nehme und mit Hilfe seines Wechselgeldes seine Transaktion überschreibe und alles an mich weiterleite. Ist das jetzt eine Einnahme? Zu welchem Kurs? Was ist wenn ich das Opfer kenne und ihm zum Dank ein Teil seiner Coins später zurück gebe?

Punkt 12: Gleiches Opfer wie bei Punkt 10. Sein HD Key für die BTC Blockchain ist jetzt wertlos. Auf der ETH Blockchain ist er mit dem gleichen HD Key ebenfalls aktiv. Das merkt aber erst mal niemand. Eine Woche später kommen weitere Details ans Licht. Unter anderem welches Wallet er nutzt womit mir dann der Einfall kommt die ETH Blockchain zu prüfen. Coins lagern noch beim Opfer. Es ist aber eine Summe die man da nicht einfach ungenutzt liegen lassen kann. Ebenfalls als Einnahme verbuchen? Welcher Kurs? Datum an dem das Opfer die Coins auf seinem Wallet deponiert hat? Datum der HD Key Veröffentlichung? Datum an dem ich die Coins gefunden habe? Datum an dem ich die Coins abbuchen werde? Derzeit liegen da 10.000€ rum. Wert weiter steigend. Besser sofort umbuchen und noch dieses Jahr in die Steuererklärung aufnehmen oder ist das eigentlich egal und ich kann sein Wallet als meines betrachten und die Einnahme später zum alten Kurs verbuchen?

Punkt 13: Was passiert wenn ich zu einem BTC Kurs von 20.000€ ein paar Coins auf ein anderes Wallet umbuche und sie als Verlust deklariere. Zum Beispiel Festplatte defekt oder sie wurden mir geklaut. Ein Jahr später mit der nächsten Steuererklärung bei einem Kurs von 5000€ bekomme ich die Coins zurück. Backup der Festplatte gefunden oder die geklauten Coins durch einen Mixer gewaschen und dann habe ich einen Teil der alten Coins von jemand anderem geklaut. Ich stelle mir nur die Frage welche Auswirkung die verlorene Coins auf die Steuerklärung haben.

Punkt 14: Schenkungen. Ich habe einigen Leuten dabei geholfen verloren geglaubte Coins zu retten. Darunter waren einige mit Werten im Bereich von 10.000€. Da mich dieser Service nur wenige Minuten kostet, habe ich das kostenlos gemacht. Am Ende haben einige mir ETH oder andere Coins gesendet. Darunter eine ETH Spende in Höhe von 500€. Wie ist dieser Fall zu behandeln? Gibt es bei Spenden Obergrenzen zu beachten?

 

Ich bitte um Entschuldigung für all diese Sonderfälle. Gerade bei den geklauten Coins ist das alles andere als Einfach. Schon paradox, dass ich überhaupt eine solche Tat plane und mir mehr Sorgen um die Steuererklärung mache als um die Frage ob er den Verlust überhaupt bemerken wird und was er dagegen unternehmen würde.

Steuerberater muss ich mir so oder so nehmen. Vorzugsweise jemand der sich mit den genannten Punkte gut auskennt. Ich will alles so gut wie möglich mit Cointracking vorbereiten. Wenn dem Berater eine der genannten Punkte nicht passt, kann ich es immer noch umbuchen.

 

 

bearbeitet von skunk

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vor 16 Stunden schrieb Launisch:

Was die Űberweisung angeht, die kommt ja aus dem ausland. Ist zwar aus der EU, aber unterliegt soweit ich weiß der Avm melde pflicht oder wie das heißt.

Ja, das stimmt ...

Ähm ... Bitfinex arbeitet doch mit einer polnischen Bank zusammen, oder? Dort gehen nur Überweisungen über 10.000 Euro? ... und ab 12.500 ist man schon wieder meldepflichtig - autsch, das wird ja dann wohl richtig viele Leute treffen.

@skunk Geklaute Coins sind dann eine Veräußerung zum Wert von 0 Euro, denn Du hast keinen Gegenwert erhalten - ebenso verschenkte Coin, die mit "0" ausgebucht werden. Geschenkte Coins werden mit einem Wer von "0" eingebucht. Die ganzen anderen Sonderfälle solltest Du bei Fachleuten erfragen - die erscheinen mir doch sehr theoretisch.

bearbeitet von Jokin

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Soll heißen ich muss die geklauten Coins nur ein Jahr behalten und dann sind sie komplett steuerfrei? Selbes Spiel mit Spenden?

 

Berater ist schon fest eingeplant. Sobald ich soweit bin werde ich mich hier im Forum nach passenden Empfehlungen umhören. Wenn du zu einen der anderen theoretischen Sonderfälle ein paar Tipps hast dann bitte her damit. Damit kann ich dem Berater die Lage etwas besser vorbereiten. Festnageln werde ich dich auf deinen Tipps natürlich nicht. Geht ja bei theoretischen Sonderfällen auch nicht ;)

bearbeitet von skunk

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vor 1 Stunde schrieb skunk:

Punkt 14: Schenkungen. Ich habe einigen Leuten dabei geholfen verloren geglaubte Coins zu retten. Darunter waren einige mit Werten im Bereich von 10.000€. Da mich dieser Service nur wenige Minuten kostet, habe ich das kostenlos gemacht. Am Ende haben einige mir ETH oder andere Coins gesendet. Darunter eine ETH Spende in Höhe von 500€. Wie ist dieser Fall zu behandeln? Gibt es bei Spenden Obergrenzen zu beachten?

Über Deinem Freibetrag zahlst Du Schenkungssteuer.
Bei Zuwendungen von Nichtverwanden liegt der glaube ich bei ca. 20k.
Aber Vorsicht: Den vollen Freibetrag bekommst Du vom Finanzamt nur alle 10 Jahre gewährt.

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Ok danke euch. Ich werde mal beide Varianten parallel bereiben. In Cointracking alles mit Wert 0 buchen was ich ohne Gegenleistung bekommen habe und parallel die passenden Euro Werte in einer Excel Liste pflegen. So kann ich zeitnah die Buchungen notfalls korrigieren.

 

Kurze Zusammenfassung:

Punkt 7 und 8: Erbrachte Leistung vorhanden. Muss vom Fachmann geklärt werden.

 Punkt 9: Technisch gesehen sind das ebenfalls alles geklaute Coins. Wir haben nicht ansatzweise die Leistung erbracht für dir wir am Ende bezahlt wurden. Komplett ohne Gegenleistung war es allerdings auch nicht. Hier werde ich zu Sicherheit den Wert angeben, den wir ohne Regelverletzung / Code Änderung hätten bekommen sollen. Alles weitere ist dann Sache des Fachmann.

Punkt 10: Eigentlich damit irrelevat. Bei Coins mit Anschaffungspreis 0 mach ich mir um die Transaktionsgebühren weniger Sorgen. Ich werde die Gebühren so gut wie möglich mit angeben. Bevor sich da jemand über die hohen Gebühren aufregt ist der Anschaffungspreis eher ein Thema.

Punkt 11: Geklaute Coins haben den Wert 0 und auch von mir an das Opfer Anteilig zurück gezahlte Coins haben den Wert 0. Danach artig ein Jahr die Coins halten.

Punkt 12: Hier ist noch Offen zu welchem Datum ich die Coins mit Gegenwert 0 buche. Auf ein paar Tage mehr oder weniger kommt es nicht an. Kann ich ihn Ruhe mit dem Fachmann klären und sie dann jederzeit abbuchen oder es einfach sein lassen.

Punkt 13: Irrelevant da geklaute Coins im Falle eines Verlusts auch nur den Wert 0 haben können und damit keine Auswirkung auf die Steuererklärung haben. Auch das spätere finden der alten Coins ändert an dem Nullsummen Spiel nichts.

Punkt 14: Schenkungen fleißig weiter getrennt verwalten und ebenfalls den Fachmann fragen.

 

Vielen Dank damit kann ich die Lücken in Coin Tracking schließen und dann ab damit zum Fachmann.

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Nur so mal so zur Info welches Problem ich mit cointracking hatte, eventuell beruht der verfälschte Bestand bei dem ein oder anderen auch daher:

Wenn ich BTC bei Börsen hin und herschiebe, wird beim Import der csv. die Einzahlung nicht übertragen, wodurch ich gezwungen bin diese manuell einzupflegen. Als Beispiel ich kaufe 1 BTC auf Kraken und sende ihn zu Bittrex um dort einen Altcoin zu kaufen. In der Histroy finde ich keinen Deposit bei Bittrex und cointracking weiß also nichts von dem BTC.

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Am 18.12.2017 um 20:19 schrieb rooks:

Nur so mal so zur Info welches Problem ich mit cointracking hatte, eventuell beruht der verfälschte Bestand bei dem ein oder anderen auch daher:

Wenn ich BTC bei Börsen hin und herschiebe, wird beim Import der csv. die Einzahlung nicht übertragen, wodurch ich gezwungen bin diese manuell einzupflegen. Als Beispiel ich kaufe 1 BTC auf Kraken und sende ihn zu Bittrex um dort einen Altcoin zu kaufen. In der Histroy finde ich keinen Deposit bei Bittrex und cointracking weiß also nichts von dem BTC.

Die Übertragung habe ich nie gebucht, worum brauchst du die?

Wichtig ist das du den Kauf/Verkauf buchst, ob die Coins jetzt in der Wallet, bei Bitcoin.de, Bitfinex oder Kraken liegen ist doch unwichtig?

Kaufe normalerweise ETH über Coinbase , schicke die zu Bitfinex oder Binance und tausche dann da weiter. Gab nie einen Fehler. Muss ich da was beachten damit der Steuerbescheid nachher passt?

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1 minute ago, Stefres said:

Die Übertragung habe ich nie gebucht, worum brauchst du die?

Wichtig ist das du den Kauf/Verkauf buchst, ob die Coins jetzt in der Wallet, bei Bitcoin.de, Bitfinex oder Kraken liegen ist doch unwichtig?

Kaufe normalerweise ETH über Coinbase , schicke die zu Bitfinex oder Binance und tausche dann da weiter. Gab nie einen Fehler. Muss ich da was beachten damit der Steuerbescheid nachher passt?

Ich buche die Übertragungen von Wallet zu Wallet wegen der Gebühren. Mein Bestand verringert sich ja dadurch. Außerdem glaube ich, dass Cointracking die Gebühren gegen den Gewinn rechnet.

Bei den Übertragen zwischen den Börsen zum Traden buche ich aus folgendem Grund: Z.B. werden bei Bittrex beim csv Import keine Deposits übertragen. Bei deinem geschilderten Beispiel hätte ich dann folgendes Problem:

Kauf 1 ETH bei Kraken, senden an Bittrex 0.001 ETH Gebühr. Deposit 0.999 ETH bei Bittrex. Kauf 1000 Coin XY für 0,999 ETH

In Cointracking wird der Kauf von ETH bei Kraken gespeichert, somit hast du 1 ETH. Danach wird die Auszahlung von Kraken ebenfalls automatisch mit der csv importiert. Also werden 0,999 ETH inkl. 0.001 ETH Gebühren aus cointracking gebucht. Womit dein ETH Saldo bei 0 liegt. Jetzt kommt nochmal der Tausch auf Bittrex von 0,999 ETH gegen 1000 Coin YX dazu, somit ist dein Saldo MINUS 0.999 ETH. Deshalb musst auch auch den Deposit bei Bittrex buchen. Bei Bittrex geht das nicht mit dem csv upload, also muss man manuell buchen. Bei Binance und Bitfinex kann man glaube ich einen separaten Deposit report als csv laden und muss somit nichts manuell bei cointracking pflegen.

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vor 23 Minuten schrieb rooks:

Ich buche die Übertragungen von Wallet zu Wallet wegen der Gebühren. Mein Bestand verringert sich ja dadurch. Außerdem glaube ich, dass Cointracking die Gebühren gegen den Gewinn rechnet.

Bei den Übertragen zwischen den Börsen zum Traden buche ich aus folgendem Grund: Z.B. werden bei Bittrex beim csv Import keine Deposits übertragen. Bei deinem geschilderten Beispiel hätte ich dann folgendes Problem:

Kauf 1 ETH bei Kraken, senden an Bittrex 0.001 ETH Gebühr. Deposit 0.999 ETH bei Bittrex. Kauf 1000 Coin XY für 0,999 ETH

In Cointracking wird der Kauf von ETH bei Kraken gespeichert, somit hast du 1 ETH. Danach wird die Auszahlung von Kraken ebenfalls automatisch mit der csv importiert. Also werden 0,999 ETH inkl. 0.001 ETH Gebühren aus cointracking gebucht. Womit dein ETH Saldo bei 0 liegt. Jetzt kommt nochmal der Tausch auf Bittrex von 0,999 ETH gegen 1000 Coin YX dazu, somit ist dein Saldo MINUS 0.999 ETH. Deshalb musst auch auch den Deposit bei Bittrex buchen. Bei Bittrex geht das nicht mit dem csv upload, also muss man manuell buchen. Bei Binance und Bitfinex kann man glaube ich einen separaten Deposit report als csv laden und muss somit nichts manuell bei cointracking pflegen.

Ok, verstehe. Macht Sinn, die Verluste durch Transaktion von A nach B hab ich dem Staat bisher geschenkt, das stimmt.

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vor 12 Stunden schrieb rooks:

Ich buche die Übertragungen von Wallet zu Wallet wegen der Gebühren. Mein Bestand verringert sich ja dadurch. Außerdem glaube ich, dass Cointracking die Gebühren gegen den Gewinn rechnet.

Bei den Übertragen zwischen den Börsen zum Traden buche ich aus folgendem Grund: Z.B. werden bei Bittrex beim csv Import keine Deposits übertragen. Bei deinem geschilderten Beispiel hätte ich dann folgendes Problem:

Kauf 1 ETH bei Kraken, senden an Bittrex 0.001 ETH Gebühr. Deposit 0.999 ETH bei Bittrex. Kauf 1000 Coin XY für 0,999 ETH

In Cointracking wird der Kauf von ETH bei Kraken gespeichert, somit hast du 1 ETH. Danach wird die Auszahlung von Kraken ebenfalls automatisch mit der csv importiert. Also werden 0,999 ETH inkl. 0.001 ETH Gebühren aus cointracking gebucht. Womit dein ETH Saldo bei 0 liegt. Jetzt kommt nochmal der Tausch auf Bittrex von 0,999 ETH gegen 1000 Coin YX dazu, somit ist dein Saldo MINUS 0.999 ETH. Deshalb musst auch auch den Deposit bei Bittrex buchen. Bei Bittrex geht das nicht mit dem csv upload, also muss man manuell buchen. Bei Binance und Bitfinex kann man glaube ich einen separaten Deposit report als csv laden und muss somit nichts manuell bei cointracking pflegen.

Ich bin mir bei einer Sache da noch nicht ganz sicher. Zieht er bei der Bilanz die Gebühren ab ? Zumindest was mir aufgefallen ist ist das die Gebühren im Bestand NICHT!!! abgezogen werden. Ich habe in meiner Übersicht zum Beispiel noch  Centbeträge , die ungefähr den Fee´s entsprechen über. Des Weiteren gibt es noch Ungereimtheiten wegen Rundungsfehlern glaube ich. 

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Was ich mich frage:

Wenn alle Trades (2017 nur Bitcoin.de) in Cointracking drin sind und ich es auswerte, bekomme ich eine Gewinn- / Verlustrechnung im Steuerreport (realisierte Gewinne).

Sind da dann die Handelsgebühren von Bitcoin.de schon in der Gewinnrechnung (realisierte Gewinne)  mit rein gerechnet oder müssen die Gebühren noch abgezogen werden?

Die Handelsgebühren kann man ja extra auflisten lassen...

Da ich viele Trades habe >350 Stk. sind auch meine Handelsgebühren recht hoch, damit für mich eine wichtige Frage!

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vor 15 Minuten schrieb Alextline:

Sind da dann die Handelsgebühren von Bitcoin.de schon in der Gewinnrechnung (realisierte Gewinne)  mit rein gerechnet oder müssen die Gebühren noch abgezogen werden?

Warum pruefst Du es nicht einfach selber?

Schau Dir an, wie die Zahlen ermittelt werden und verstehe die Systematik.

Bei 350 Trades derfte auch ein entsprechend guter gewinn dabei sein bei dem es sich durchaus lohnt die Ermittlung zu verstehen.

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Ok ich habe es mir noch einmal angeschaut und festgestellt, das die Gebühren in der Gewinn/Verluistrechnung im Steuerreport (FIFO) schon berücksichtigt werden.

Ich habe festgestellt, dass Cointracking zur Berechnung der einzelnen Verkäufe folgende gegebenheiten nutzt und mir "Merksätze" dazu notiert.


Darstellung einer Kauforder im Cointrackingreport:

Kaufkurs im Cointrackingreport ist höher als im Excell/CSV von Bitcoin.de (Tatsächlicher Kurs bim Trade), weil

der Kaufpreis (vor Gebühr) also was tatsächlich bezahlt wurde

und

die erhaltene BTC-Zukaufmenge nach Gebühren (nach Abzug also geringer) in der Berechnung des Kaufs genutzt wird.

Also: Voller Kaufpreis aber man bekommt weniger BTC

 

è     -->  Beim Kauf sind Gebühren berücksichtigt!

 

Darstellung einer Verkaufsorder im Cointrackingreport:

Verkaufskurs im Cointrackingreport ist niedriger als im Excell/CSV von Bitcoin.de (Tatsächlicher Kurs bim Trade), weil

der Verkaufserlös nach Gebühr also was man tatsächlich in € erlöst hat  

und

die BTC-Verkaufmenge (vor Gebühren, tatsächlicher Abzug vom Wallet) in der Berechnung des Verkaufs genutzt wird.

Also: Tatsächlich verkaufte BTC (Abzug vom Wallet) aber man bekommt nur das FIAT nach der Gebühr!

 

è     --> Beim Verkauf sind Gebühren berücksichtigt!

 

Vl. kann damit jemand was anfangen?!

 

 

 

 

 

 

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Hallo Alextline,

Am 13.1.2018 um 18:28 schrieb Alextline:

Darstellung einer Kauforder im Cointrackingreport:

Kaufkurs im Cointrackingreport ist höher als im Excell/CSV von Bitcoin.de (Tatsächlicher Kurs bim Trade), weil

der Kaufpreis (vor Gebühr) also was tatsächlich bezahlt wurde

und

die erhaltene BTC-Zukaufmenge nach Gebühren (nach Abzug also geringer) in der Berechnung des Kaufs genutzt wird.

Also: Voller Kaufpreis aber man bekommt weniger BTC

Ich bin gerade dabei, meine Daten in cointracking zu erfassen/nachzuvollziehen und dabei stelle ich einen Unterschied zu deiner Aussage fest:

Cointracking zeigt nach dem Import, genau wie du sagst, den Kaufpreis inkl. der EUR-Gebühr an. Für mich ist das aber nicht das, was ich tatsächlich bezahlt habe: von meinem Konto wird nur der Kaufpreis ohne die EUR-Gebühr abgebucht. Ich zahle als Käufer ja den BTC-Teil der Gebühr, indem ich weniger BTC gutgeschrieben kriege, als ich nominell gekauft habe, während der Verkäufer den EUR-Anteil der Gebühr trägt, indem er weniger EUR bekommt, als im Verkauf angezeigt wird.

Dadurch weist cointracking jetzt bei mir eine etwas niedrigere EUR-Bilanz aus, als ich tatsächlich auf dem Konto habe. Kannst du das erklären? Mache ich hier einen Denkfehler?

Danke!

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vor 3 Minuten schrieb jscr:

Hallo Alextline,

Ich bin gerade dabei, meine Daten in cointracking zu erfassen/nachzuvollziehen und dabei stelle ich einen Unterschied zu deiner Aussage fest:

Cointracking zeigt nach dem Import, genau wie du sagst, den Kaufpreis inkl. der EUR-Gebühr an. Für mich ist das aber nicht das, was ich tatsächlich bezahlt habe: von meinem Konto wird nur der Kaufpreis ohne die EUR-Gebühr abgebucht. Ich zahle als Käufer ja den BTC-Teil der Gebühr, indem ich weniger BTC gutgeschrieben kriege, als ich nominell gekauft habe, während der Verkäufer den EUR-Anteil der Gebühr trägt, indem er weniger EUR bekommt, als im Verkauf angezeigt wird.

Dadurch weist cointracking jetzt bei mir eine etwas niedrigere EUR-Bilanz aus, als ich tatsächlich auf dem Konto habe. Kannst du das erklären? Mache ich hier einen Denkfehler?

Danke!

Ehrlich gesagt, kann ich dir dabei nicht wirklich helfen. Bin hier noch völlig unwissend.

Ich versuche bei Cointracking selbst durchzusteigen und bin mir unsicher....Ich denke Jokin kann dir da besser helfen.

Was ich aber weis, ist, dass du bei Bitcoin.de wenn du kaufst ja (0,8%) weniger BTC bekommst als du in die Order eingibst.

Da aber die Gebühr nur 0,4% beträgt, musst du auch 0,4% weniger Euro bezahlen, als das Ordervolumen in € eigendlich ist.

--> 0,8% (in BTC) - 0,4% (in €) = 0,4% Gebühr (in BTC).

Das ist ein wenig verwirrend, da musste ich erst mal durchblicken.

Ist halt für Bitcoin.de gut, da die eigendlich alle Gebühren in BTC erhalten.

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vor 14 Minuten schrieb Alextline:

Da aber die Gebühr nur 0,4% beträgt, musst du auch 0,4% weniger Euro bezahlen, als das Ordervolumen in € eigendlich ist.

Genau das meine ich, aber cointracking nimmt bei mir eben den gesamten Betrag als Kaufpreis auf und nicht den um 0,4% reduzierten, tatsächlich bezahlten Betrag.

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Geschrieben (bearbeitet)

Ich habe mal zwei Fragen zu cointracking:

Kann es richtig sein, dass bei den realisierten/unrealisierten Gewinnen die Kosten nicht gleich dem Gesamtgeldeinsatz sind, mit dem man über die Zeit investiert hat oder habe ich dann einen Fehler bei den Eintragungen/Trades?

Und btw wo ich schonmal beim Thema bin: Wenn die Gebühren in einer anderen Währung als dem getradeten Pair sind (z.B. BNB bei ETH/VEN), muss ich die separat als Auszahlung anlegen oder gibt es eine andere Möglichkeit?

bearbeitet von TL111

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Gibt es die Möglichkeit mit wenig Aufwand mehr als drei Monate zurück die Trades einzupflegen?

Ich bin gerade an meinen Anlagen für die Steuererklärung 2017 dran. Ich habe Anfangs oft hin und her getradet. Diese sind leider über 3 Monate her. Und ermittelt cointracking.info den tatsächlichen Gewinn?

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