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Energiepreise


Aktienspekulaant

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Um den Prognose Thread nicht zu sehr zu überlasten, können wir ja hier über ein Thema diskutieren, was viele von uns allen beschäftigt: Steigende Energiepreise.

Ich persönlich bin da etwas gespalten: Einerseits finde ich die Preise auch ungeheuer hoch, aber andererseits verballern wir alle viel zu viel Energie, insbesondere Energie aus Gas und Kohle.

Und wenn Energie sehr teuer wird (aus welchen Gründen auch immer), dann denkt vielleicht jeder von uns darüber nach, wie man Energie sparen kann.

Wege gibt es viele, aber vielleicht bringen jetzt die hohen Preise tatsächlich den ein oder anderen dazu, das Fenster im Winter bei voll laufender Heizung nicht mehr auf "Kipp" zu stellen, sondern zuzumachen. Oder vielleicht doch mal den 30 Jahren alten Kühlschrank gegen ein neueres Modell auszutauschen, oder vielleicht auf der Autobahn nicht mit 180 km/h zu brettern, sondern mit 130 oder oder oder oder

Von daher bin ich tatsächlich gespalten.

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52 minutes ago, Aktienspekulaant said:

aber vielleicht bringen jetzt die hohen Preise tatsächlich den ein oder anderen dazu, das Fenster im Winter bei voll laufender Heizung nicht mehr auf "Kipp" zu stellen, sondern zuzumachen. Oder vielleicht doch mal den 30 Jahren alten Kühlschrank gegen ein neueres Modell auszutauschen, oder vielleicht auf der Autobahn nicht mit 180 km/h zu brettern, sondern mit 130 oder oder oder oder

Ich weiß, dass das ein beliebter Stereotyp ist - aber gibt es von denen absolut gesehen wirklich soviele, dass die den Schnitt nennenswert heben? Bzw bemerkbar senken, wenn ein Teil von denen vernünftig(er) würde?

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Gerade eben schrieb PeWi:

Ich weiß, dass das ein beliebter Stereotyp ist - aber gibt es von denen absolut gesehen wirklich soviele, dass die den Schnitt nennenswert heben? Bzw bemerkbar senken, wenn ein Teil von denen vernünftig(er) würde?

Also alleine in meiner Familie war das bis vor 2 jahren durchaus beliebt mit dem Fenster auf Kipp. Ich bin da wahnsinnig geworden und habe die ein oder andere Diskussion mit meiner Frau und meinen Kindern geführt.

Und ich glaube, dass es da sehr viele gibt.

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vor 8 Minuten schrieb PeWi:

Ich weiß, dass das ein beliebter Stereotyp ist - aber gibt es von denen absolut gesehen wirklich soviele, dass die den Schnitt nennenswert heben? Bzw bemerkbar senken, wenn ein Teil von denen vernünftig(er) würde?

Ich muss gestehen,  ich habe im Keller einen 30 Jahre alten Kühlschrank den ich im Sommer für kalte Getränke nutze.

Da ich aber seit kurzem eine PV Anlage auf dem Dach habe muss ich mir über den Stromverbrauch des Kühlschrank keine Gedanken mehr machen.  ;)

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5 minutes ago, Aktienspekulaant said:

Also alleine in meiner Familie war das bis vor 2 jahren durchaus beliebt mit dem Fenster auf Kipp. Ich bin da wahnsinnig geworden und habe die ein oder andere Diskussion mit meiner Frau und meinen Kindern geführt.

Oops, da würde ich irgendwann ausrasten ...

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vor 4 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Also alleine in meiner Familie war das bis vor 2 jahren durchaus beliebt mit dem Fenster auf Kipp. Ich bin da wahnsinnig geworden und habe die ein oder andere Diskussion mit meiner Frau und meinen Kindern geführt.

Und ich glaube, dass es da sehr viele gibt.

Dann würdest du wahrscheinlich Herzinfarkt kriegen, wenn du zu Gast bei uns wärst... Wenn ich Lüfte im Winter mache ich nicht Fenster auf Kipp, sondern öffne alle Fenster in allen Räumen (bei voll laufender Heizung), um querzulüften.

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1 minute ago, Arghlh said:

Ich muss gestehen,  ich habe im Keller einen 30 Jahre alten Kühlschrank den ich im Sommer für kalte Getränke nutze.

Bei Geräten ist das ja auch schon eher Abwägungssache - freilich verbraucht der neue weniger Strom, aber es dauert auch eine ganze Weile, bis er überhaupt seine Herstellungs- (bzw Kauf-) kosten wieder eingespielt hat. Und erst danach spart er wirklich Energie (bzw Geld) ein.

Ich bin aber gar nicht auf Stand, wie groß bei alten und neuen Kühlgeräten die Unterschiede sind, und wie viele Jahre demzufolge bis zum "Break-Even" vergehen.

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vor 5 Minuten schrieb coinboy:

Dann würdest du wahrscheinlich Herzinfarkt kriegen, wenn du zu Gast bei uns wärst... Wenn ich Lüfte im Winter mache ich nicht Fenster auf Kipp, sondern öffne alle Fenster in allen Räumen (bei voll laufender Heizung), um querzulüften.

So soll man es ja auch machen?!

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vor 7 Minuten schrieb PeWi:

Ich weiß, dass das ein beliebter Stereotyp ist - aber gibt es von denen absolut gesehen wirklich soviele, dass die den Schnitt nennenswert heben? Bzw bemerkbar senken, wenn ein Teil von denen vernünftig(er) würde?

Die Liste kann man noch beliebig fortsetzen. Mir fallen noch einige andere Sachen ein wo wir unnötig Energie verschwenden. Und wenn man die Liste nur lang genug macht, dann findet darauf jeder ein paar Verbesserungsvorschläge für das eigene Verhalten.

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4 minutes ago, skunk said:

Die Liste kann man noch beliebig fortsetzen. Mir fallen noch einige andere Sachen ein wo wir unnötig Energie verschwenden. Und wenn man die Liste nur lang genug macht, dann findet darauf jeder ein paar Verbesserungsvorschläge für das eigene Verhalten.

Zugegeben.

Nur dass der Grad der einsparbaren Energiemenge und die Unsinnigkeit ihres Verbrauchs auf so einer Liste von oben nach unten doch merklich abnehmen. Insofern erst mal die größeren Baustellen angehen und danach zu den kleineren wechseln?

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vor 2 Minuten schrieb PeWi:

Insofern erst mal die größeren Baustellen angehen und danach zu den kleineren wechseln?

Das ist genau die Argumentation mit der sich jeder darauf beruft nichts machen zu müssen selbst diejenigen die sehr viel Energie verschwenden. Es gibt immer eine größere Baustelle. Sollen die anderen über mir doch zuerst Energie einsparen....

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vor 33 Minuten schrieb Arghlh:

Ich muss gestehen,  ich habe im Keller einen 30 Jahre alten Kühlschrank den ich im Sommer für kalte Getränke nutze.

Da ich aber seit kurzem eine PV Anlage auf dem Dach habe muss ich mir über den Stromverbrauch des Kühlschrank keine Gedanken mehr machen.  ;)

Das ist doch perfekt!

Im Winter brauchst du den Kühlschrank nicht und im Sommer verbrauchst du deinen selbst erzeugten Strom.

Wenn jeder einzelne seinen selbst erzeugten Strom selbst verbraucht, ist das doch perfekt.

Wenn zudem noch selbst erzeugter Strom im Sommer in Stromspeichern zurück gehalten wird um ihn nachts selbst zu verbrauchen oder ihn in E-Fahrzeugen zu verfahren anstatt Benzin, ist das auch super.

 

Und ja, ich denke auch, dass Strom noch viel zu billig ist - der Preis muss dem Angebot und der Nachfrage entsprechen.

Zudem müssen Stromspeicher in der Lage sein zu Hochkosten-Zeiten Strom ins Netz einzuspeisen und diesen hohen Ertrag erhalten.

 

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5 minutes ago, skunk said:

Das ist genau die Argumentation mit der sich jeder darauf beruft nichts machen zu müssen selbst diejenigen die sehr viel Energie verschwenden. Es gibt immer eine größere Baustelle. Sollen die anderen über mir doch zuerst Energie einsparen....

Ja und nein.

Zum Teil auch nein, weil deine Argumentation in gewisser Weise auch ein Totschlagargument ist und zudem auch nicht differenziert, wieviel derjenige bereits tut.

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vor einer Stunde schrieb Aktienspekulaant:

Um den Prognose Thread nicht zu sehr zu überlasten, können wir ja hier über ein Thema diskutieren, was viele von uns allen beschäftigt: Steigende Energiepreise.

Ich persönlich bin da etwas gespalten: Einerseits finde ich die Preise auch ungeheuer hoch, aber andererseits verballern wir alle viel zu viel Energie, insbesondere Energie aus Gas und Kohle.

Würde mich interessieren wie du mittlerweile zur Nuklearenergie stehst?

20% unserer Stromerzeugung läuft über Gaskraftwerke. Wir müssen zur Stromerzeugung also sehr teures Gas verfeuern.

Die Aussagen der Grünen "Wir haben ein Wärme, aber kein Stromproblem" ist billigster Populismus auf dem Level der AfD.
Wir sitzen dermaßen in der Sch...., das man den typisch grünen Wohlstandspopulismus endlich mit Pragmatismus ersetzen muss, sonst wird es Dunkel.
Und zwar nicht so romantisch wie sich das die Grünen vorstellen, sondern brutal.
 

Zitat

Und wenn Energie sehr teuer wird (aus welchen Gründen auch immer), dann denkt vielleicht jeder von uns darüber nach, wie man Energie sparen kann.

Wege gibt es viele, aber vielleicht bringen jetzt die hohen Preise tatsächlich den ein oder anderen dazu, das Fenster im Winter bei voll laufender Heizung nicht mehr auf "Kipp" zu stellen, sondern zuzumachen. Oder vielleicht doch mal den 30 Jahren alten Kühlschrank gegen ein neueres Modell auszutauschen, oder vielleicht auf der Autobahn nicht mit 180 km/h zu brettern, sondern mit 130 oder oder oder oder

 

Wenn Enerige sehr teuer wird, geht es nicht um den Autofahrer der nun 100 anstatt 180 auf der Autobahn fährt.

Sondern es geht um MILLIONEN Menschen die ruiniert sind, keine Heizung oder Essen mehr leisten können.
Es werden Millionen auf die Barrikaden gehen. Dagegen waren die Coronaproteste ein Kindergeburtstag. Es geht um Existenzen. Um Millionen von Klein Betriebe, die dann um machen.

Übrigens, jeder der Energie selbst bezahlen muss, spart schon.
DIe, die im Winter offene Fenster & Heizung haben, sind die Personen, die ihre Heizkosten von der Kommune bezah tbekommen und sich deshalb einen Sch.. darum interessieren.

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vor 8 Minuten schrieb PeWi:

Ja und nein.

Zum Teil auch nein, weil deine Argumentation in gewisser Weise auch ein Totschlagargument ist und zudem auch nicht differenziert, wieviel derjenige bereits tut.

Da gebe ich dir durchaus Recht. Die Frage ist nur ob sich die Klimaerwärmung am Ende dafür interessiert. Das Problem ist doch, dass es eben nicht mehr ausreicht einfach nur mehr einzusparen als der Durchschnitt. Den Punkt an dem das noch gereicht hätte, haben wir bereits lange verstreichen lassen. Wir sehen jetzt welche Auswirkungen die Klimaerwärmung hat (einige wollen es auch weiterhin nicht wahr haben aber das ist ein anderes Thema). Wenn wir die Klimaerwärmung auf ein erträgliches Maß begrenzen wollen, dass müssen wir so viel wie möglich einsparen. Da finde ich so eine Unterhaltung nach dem Motto "könnte ich einsparen aber mach ich nicht weil ich habe ja schon genug eingespart" etwas kontraproduktiv.

Drücken wir es vielleicht andersrum aus. Ich bin dafür die größten Verschwendungen zu verbieten und zu bestrafen. Wenn du das mit Differenzierung meinst dann bin ich voll bei dir. Für mich bedeutet Differenzierung nur nicht, dass wir auf der Liste irgendwo ein Cut machen und sagen alles was darunter steht können wir weiterhin unnötig verfeuern.

Edited by skunk
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19 minutes ago, skunk said:

Wenn wir die Klimaerwärmung auf ein erträgliches Maß begrenzen wollen, dass müssen wir so viel wie möglich einsparen.

Die ist längst im Gange, die Klimaerwärmung aufzuhalten wäre vor 30 bis 40 Jahren sinnvoll gewesen. Nun kommen noch andere Faktoren dazu. Leergefischte und vollgemüllte Ozeane, Nährstoffekrise durch überdüngen, Materialknappheiten durch alle möglichen Faktoren. Was jetzt verbraten wird fehlt den nachfolgenden Generationen, wenn es die noch geben wird. Der Blick nach Indien zeigt wie es läuft wenn kein Regen mehr fällt. Australien das langsam abbrennt. Die hälfte der USA wird Wüste in 20 bis 30 Jahren. So viel wie die Deutschen gereist sind und trotzallem mit Scheuklappen.  Wenn es mehre Monate 50 Grad werden in der EU, nun dann gibt es keinen Laubwald mehr, da müssen dann Plamen her.

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vor 33 Minuten schrieb bartio:

Würde mich interessieren wie du mittlerweile zur Nuklearenergie stehst?

 

Ich bin nach wie vor ein strikter Gegner der nuklearenergie.

Einfach weil wir nicht wissen, wohin mit dem Müll und zweitens: weil ich die Dinger hochgefährlich für irgendwelche Angriffe irgendwelcher durchgeknallten Typen halte.

Und die Wahrscheinlichkeit, dass es diese durchgeknallten Typen gibt, nimmt von Tag zu Tag zu.

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45 minutes ago, skunk said:

Drücken wir es vielleicht andersrum aus. Ich bin dafür die größten Verschwendungen zu verbieten und zu bestrafen. Wenn du das mit Differenzierung meinst dann bin ich voll bei dir. Für mich bedeutet Differenzierung nur nicht, dass wir auf der Liste irgendwo ein Cut machen und sagen alles was darunter steht können wir weiterhin unnötig verfeuern.

Darauf können wir uns einigen.

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vor 50 Minuten schrieb bartio:

20% unserer Stromerzeugung läuft über Gaskraftwerke. Wir müssen zur Stromerzeugung also sehr teures Gas verfeuern.

Nicht Atomkraftwerke sind die Lösung - sehen wir ja in Frankreich!

Der Ausbau der PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern ist die Lösung. Dazu Wärmepumpen und Stromspeicher, die auch mehrere Tage überbrückt bekommen wenn die Mieter mit dem Wäschewaschen etwas warten bis wieder genug Strom da ist.

Wir waschen auch möglichst nur dann wenn genug Sonnenstrom auf dem Dach erzeugt wird.

Hier ist eine Mindset-Änderung gefragt. Mieter müssen an der PV-Anlage auf dem eigenen Dach beteiligt werden - sie müssen direkt davon profitieren.

 

Bitte, bitte nicht noch mehr Atommüll produzieren von dem wir nicht wissen wohin damit!!!!

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Verschwendung bestraft sich irgendwo selbst. 

Für mich waren die Energiekosten schon vor 15 Jahren einer der optimierungswürdigsten Faktoren und die Konsequenz daraus eine Zug-um-Zug-Modernisierung. Das hat so weit ganz gut funktioniert, aber vergleichen mit dem "Konsum" ist Verbrauch von Strom und Brennstoff nur ein kleiner Posten.

So viel Energie und Rohstoffe gehen drauf, weil in unserer Gesellschaft Unmengen an unnötigem Schnischnack gekauft werden. Dinge, die Energie und Material in der Fertigung und Energie in der Logistik brauchen und dann nach ein mal anschauen im Schrank oder auf dem Dachboden landen. Tut das Not? Ein Argument für den Kauf von Krempel ist, dass die fertigenden Unternehmen ja von irgendwas leben müssen. Jo. Ist wohl so. Wobei.. die könnten ja auch was anderes persistent Produktiveres produzieren.

Ich finde gut, Wissen zu teilen. Mache ich auch gerade massiv im Bekanntenkreis und helfe Nachbarn, Freunden und Familie dabei, mit überschaubaren Kosten ihre Energiesituation zu verbessern. Machen auch Leute wie Andreas Schmitz (der dafür mittlerweile ich fiese Drohbriefe aus der AfD- und Querdenkerecke bekommt und sich sagt "jetzt erst recht").

 

Letztlich werden die Energiepreise so lange steigen, bis wir bundesweit eine solide Überdeckung des Energiebedarfs durch erneuerbare Energiequellen wie Wind und Sonne haben. Energieimporte sind ein Posten auf der Aussenhandelsbilanz und damit auch relevant, wenn es um unseren Wohlstand geht.

Nicht um sonst sind die "Energiedörfer" auch wirtschaftlich besonders erfolgreiche Kommunen. 

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vor einer Stunde schrieb bartio:



Übrigens, jeder der Energie selbst bezahlen muss, spart schon.
 

Bist Du Dir da sicher? 

Letzte Woche bin ich mit einem Kumpel 50 Km sonntags mit privat PKW, also kein Dienstwagen, über die Autobahn gefahren. 180 km/H.

Ich habe ihn gefragt, warum so schnell: 120 hätten auch gelangt. Seine Antwort: "Benzin ist gerade billig. Ab 1. September fahre ich wieder langsamer".

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vor 13 Minuten schrieb Theseus:

Auch das Loire-Tal in Frankreich ist für viele weit weg. Aber der Rhein, die Mosel, die Spree oder auch der Acker gegenüber: Die sind eben nicht so weit weg. Wir haben eine katastrophale Dürre quer über ganz Europa. Und eben nicht nur in Kalifornien, Indien, Australien oder China. 

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